Willkommen auf CFD.guide | CFD-Handel lernen

Aktien CFD handelnImmer mehr Menschen interessieren sich für den Handel mit CFDs. Vor allem der Boom von Kryptowährungen in den vergangenen Monaten sorgte für viele neue CFD-Interessenten. Der CFD-Handel scheint für viele sehr einfach: CFD-Webseite öffnen, anmelden, lostraden. Wenn es so unkompliziert wäre, hätten wir bereits einige neue Millionäre. Leider ist es nicht ganz so easy. Nur ein kleiner Teil der neu angemeldeten User auf den Tradingplattformen schafft den Sprung vom Amateurtrader zum Profi.

Damit auch du in Zukunft zu den erfahreneren Tradern gehören wirst, haben wir CFD.guide ins Leben gerufen. Bei CFD.guide handelt es sich um eine Informationsplattform zum Thema „CFD-Handel lernen“. Wir sammeln die wichtigsten Infos, geben Schritt-für-Schritt Anleitungen und vergleichen die besten Plattformen für den Handel mit Differenzkontrakten.

Ihr Kapital unterliegt einem Risiko.


Was sind CFDs eigentlich?

„CFD“ ist eine Abkürzung für „Contract for Difference“. Auf Deutsch heißt das „Differenzkontrakt“. CFDs erfuhren in den letzten Jahren deshalb einen so großen Aufschwung, weil man bequem von Zuhause aus traden kann und die Einstiegshürden (im Vergleich zu normalen Aktien) relativ gering sind.

Mit CFDs „wettet“ man auf den Anstieg, bzw. Abfall einer bestimmten Aktie. Durch Hebel ergeben sich schnell hohe Gewinne (oder auch hohe Verluste). Daher sind CFDs vor allem für Menschen mit kleinem Kapital sehr attraktiv: Sie versprechen sich in wenigen Stunden schnelle Gewinne. Viele vergessen dabei, dass auch hohe Verluste möglich sind. Daher empfehlen wir den Handel mit CFDs nur Menschen, die bereit sind, das Traden zu lernen.

Um mit Contracts for Difference handeln zu können, muss man eine Sicherheitsleistung (Margin) an den Broker geben. Im Vergleich zum gehandelten Wert ist diese sehr gering: Oft zwischen 5 und 10%. Das bedeutet im Klartext: Handelt man mit einem Basiswert von 1.000€, so ist die Margin 50€. Der Gewinn kann aber der gleiche sein wie bei einer Aktie.

Vorsicht: Der Gewinn kann durch die Hebel ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals betragen. Das gilt jedoch auch für Verluste: Während bei vielen Brokern die Position automatisch geschlossen wird, wenn kein Kapital mehr auf dem persönlichen Brokerkonto ist, gibt es bei manchen Plattformen eine Nachschusspflicht.

CFDs gibt es auf alle möglichen Basiswerte – von Aktien über Devisen und Rohstoffe bis hin zu Indizes.


Wie kann ich den CFD-Handel lernen?

Es gibt einige Möglichkeiten, um den CFD-Handel zu lernen. Die Auswahl der Lernmethode hängt vor allem vom eigenen Lerntyp ab: Manche lernen lieber praktisch, andere anfangs lieber theoretisch. Wir empfehlen eine Kombination aus beidem.

Demokonten

Anfänger sollten nicht gleich mit echtem Geld traden. Daher haben sich viele Anbieter dafür entschieden, sogenannte „Demokonten“ anzubieten. Wie bei einem Echtgeldkonto kann man mit allen Basiswerten handeln. Der feine Unterschied zum richtigen Handelskonto: Man handelt mit virtuellem Geld, welches einem der Broker „schenkt“. Oft hat man um die 20.000€ zur Auswahl, die man investieren kann.

Plus500 Demokonto auswählen

Selbstverständlich ist das Geld komplett virtuell und lässt sich nicht auszahlen – aber das Demokonto ermöglicht praxisnahes Lernen. Je länger man auf einem Demokonto handelt, desto eher bekommt man ein Gefühl für CFDs.

Übrigens: Wenn du das Gefühl hast, genug gelernt zu haben, kannst du mit einem Klick zum Echtgeldkonto wechseln. Demokontos gibt es heutzutage bei allen größeren CFD-Brokern.

Online-Kurse

Eine weitere (eher theoretische) Möglichkeit, den Handel mit CFDs zu erlernen, sind Online-Kurse.

Online-Kurse bestehen meist aus einer Vielzahl von Videos (oder PDF-Dateien), die einem das Wissen zu CFDs vermitteln sollen. Wichtig ist dabei vor allem, die guten von den schlechten Kursen zu trennen.

Wir empfehlen Online-Kurse denjenigen, die kein Problem mit dem Erlernen einer neuen Marterie haben. Im Gegensatz zu Demokonten sind Online-Kurse jedoch eher theoretisch.

Unsere Empfehlung: Eine Kombination aus theoretischem und praktischem Lernen bringt unserer Erfahrung nach die besten Ergebnisse. Nach dem Fertigstellen eines Kurses empfehlen wir daher, das Trading mit einem Demokonto zu versuchen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Auch wir bieten auf CFD.guide eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Handel mit Contracts for Difference anbieten. Sie soll eine kostenlose Ergänzung zu kostenpflichten Online-Kursen darstellen.

Wer wissen will, wie CFDs funktionieren und die Grundlagen lernen möchte, dem empfehlen wir diese Anleitung. Für detaillierteres Wissen eignen sich dann diverse Online-Kurse oder das Handeln mit einem Demokonto.


Mit Tradingstrategien zum Erfolg?

Wer ohne Strategie handelt, wirft sein Geld beim Fenster raus.

Egal welchen Kurs oder welchen Vortrag zum Thema CFD man sich ansieht – früher oder später wird man diesen Satz hören. Nur wer mit der richtigen Handelsstrategie am Start ist, kann vernünftige Gewinne erzielen.

Beispiel: Dem Trend folgen

Trendfolge-StrategieBei jedem Chart ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich der Trend fortsetzt, als die, dass er abbricht. Daher kann die Trendfolge-Methode eine sinnvolle Strategie sein, gewinnbringend zu traden (mehr Gewinne als Verluste).

Für die Trendfolge-Strategie gibt es einige Indikatoren, die man nicht unterschätzen sollte. Vor allem der gleitende Durchschnitt eignet sich bei der Trendfolge-Strategie. Dabei werden einem die Durchschnitte der letzten Zeit angezeigt. So sieht man sofort, in welche Richtung sich der Chart im Durchschnitt entwickelt und kann einsteigen.

Diese Strategie eignet sich besonders in Märkten, in denen gerade ein längerfristiger Trend in eine Richtung erkennbar ist. Geht der Chart auf und ab, so ist eine Trenderkennung nicht möglich und diese Methode sollte dann nicht angewendet werden.

Weitere Strategien

Bei der Trendfolge handelt es sich um eine Einstiegsstrategie.

Einstiegsstrategien geben an, wann man in den Markt einsteigen sollte.

Doch wann sollte man den Trade beenden? Auch die passende Ausstiegsstrategie sollte gegeben sein. Dafür kann ein Stop-Loss gesetzt werden. Mit dem Stop-Loss kann man definieren, nach welchem maximalen Verlust man aus dem Trade aussteigt. Die Software steigt für den Kunden dann automatisch aus dem Markt, wenn der Verlust eine gewisse Anzahl von Punkten überschritten hat. Damit kann man Verluste ideal begrenzen.


Fazit

Wie du hier lesen konntest, gibt es einige verschiedene Optionen, den CFD-Handel zu erlernen. Die Palette reicht dabei von theoretischen Online-Kursen über Demokonten bis hin zu unserer Anleitung. Auch kostenlose YouTube-Videos können die Grundlagen des CFD-Handels vermitteln.

Nachdem du den Kurs abgeschlossen hast / einige Zeit lang mit dem Demokonto getradet hast, ist es wichtig, dass du das Gelernte richtig einsetzt. Nur wer konsequent bei seiner Strategie bleibt und aktives Risikomanagement betreibt, wird sich in der Masse der CFD-Trader als Gewinner herauskristallisieren. Vor allem Anfänger sollten sich dessen bewusst sein, dass nur ein kleiner Prozentsatz aller Händler gewinnbringend tradet.

Wir von CFD.guide möchten dir auf dem Weg zum erfolgreichen Trader helfen – mit Anleitungen, Tipps und Tutorials.