eToro Demokonto: Testbericht

eToro Demokonto TestDer Handel mit CFDs kann sehr profitabel sein – wenn man es richtig macht. Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg beim CFD-Trading ist, dass man es beherrscht und genug Erfahrung hat, um auch auf schwierige Situationen reagieren zu können. Um diese Erfahrung zu bekommen, eignet sich ein Demokonto besonders gut. Im Demokonto handelt man wie im normalen Echtgeld-Konto, aber alle Trades verlaufen mit virtuellem Geld. Das bedeutet, dass man risikofrei neue Dinge ausprobieren kann. Eines der beliebtesten Demokonten bietet eToro. Das eToro Demokonto soll vor allem Neulingen dabei helfen, das CFD-Trading in Kombination mit Social Trading zu erlernen.

Im folgenden Testbericht nehmen wir das eToro Demokonto ganz genau unter die Lupe: Was ist am eToro Demokonto gut, was schlecht? Wir gehen auf alle Aspekte des Demokontos ein und ziehen ein abschließendes Fazit.

eToro ist der größte Social Trading Anbieter der Welt.
Das Demokonto ist zeitlich unbegrenzt und das virtuelle Startkapital beträgt 100.000 USD.
Die sozialen Funktionen von eToro sind für Neulinge ideal.
Das Interface könnte für Anfänger jedoch etwas unübersichtlich sein. 

    

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Über eToro

Der Broker eToro wurde im Jahr 2007, also mittlerweile vor mehr als 12 Jahren, gegründet. Das Ziel des Unternehmens war es, laut eigenen Angaben, Trading für alle überall zu ermöglichen.

In den weiteren Jahren wurde eToro stetig weiterentwickelt. So kam neben dem Webinterface dann auch etwas später die mobile App für iOS und Android dazu. Da sich eToro immer als Anbieter für Social Trading positionieren wollte, wurden immer neue Funktionen für das soziale Handeln hinzugefügt. Seit 2016 ist es beispielsweise möglich, Top-Trader aus speziellen Themengebieten zu kopieren.

eToro Demokonto Screenshot WebinterfaceScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Ein wichtiger Punkt bei einem CFD-Broker ist die Seriosität und Sicherheit.

Laut eToro handelt es sich beim Unternehmen um den führenden Social Trading Broker. Wirft man einen Blick auf das Kleingedruckte, fallen sofort die Lizensierungen des Unternehmens auf: eToro unterliegt den Regularien der CySec (zypriotische Aufsichtsbehörde) und denen der FCA (britische Aufsichtsbehörde). Dem Anbieter wurde es also erlaubt, Finanzdienstleistungen innerhalb der europäischen Union durchzuführen.

eToro Lizenzen ScreenshotScreenshot von der eToro-Seite.

Außerdem sind Einzahlungen durch die sogenannte „Einlagensicherung“ geschützt. Man bekommt sein Geld auf dem Brokerkonto also zurück, wenn der Anbieter pleite gehen sollte.


Das eToro Demokonto

Daten & Fakten

 Jederzeit verfügbar. Das eToro Demokonto ist jederzeit verfügbar und man kann auch später immer wieder zurückwechseln. Somit gibt es kein zeitliches Limit. Bei vielen anderen Brokern ist das Demokonto zeitlich limitiert, beispielsweise auf die ersten 24 Stunden.

 Keine Einzahlung nötig. Man muss nichts einzahlen, bevor man mit dem Trading im Demokonto beginnt. Es ist somit ohne Geldinvestition möglich, das Traden im Demokonto zu lernen.

 Einfache Eröffnung. Die Anmeldung fürs Demokonto funktioniert im Regelfall unkompliziert. Man kann sich auch über Facebook oder Google registrieren.

 Große Kapitalmenge. Jeder neue Nutzer bekommt beim ersten Anmelden im Demokonto 100.000 virtuelle US-Dollar fürs Demo-Trading. Das ist viel und sollte fürs erste Lernen mehr als genug sein.

Überblick

eToro bietet mit dem Demokonto ein echtes Webinterface – gepaart mit virtuellem Geld.

Durch die große Summe an virtuellem Geld ist es möglich, viel auszuprobieren und neue Trading-Taktiken zu erlernen. Ein großer Vorteil ist, dass es keine zeitlich begrenzte Demokonto-Dauer gibt. Somit kann man sich mit dem Lernen Zeit lassen und man hat keinen Druck, schnell zum Echtgeld-Konto wechseln zu müssen.

eToro Screenshot Copy PeopleScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Die Anmeldung läuft unkompliziert vonstatten und in weniger als 10 Minuten kann mit den ersten Trades im Demokonto begonnen werden.

Am Demokonto von eToro ist besonders der Social Trading Aspekt interessant. Im Gegensatz zu normalen CFD-Brokern kann man bei eToro die Trades anderer Nutzer kopieren. Außerdem ist es möglich, mit anderen eToro-Nutzern in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. Das ist ein wichtiger Punkt beim Lernen.


eToro Demokonto: Test

Anmeldung

Um mit dem Traden im eToro Demokonto beginnen zu können, braucht man vorher natürlich einen eToro Account.

eToro AnmeldungScreenshot von der eToro-Startseite.

Ein Klick auf den grünen „Join Now“-Button reicht aus, um den Registrierungsvorgang zu beginnen.

Anschließend landet man sofort auf der Registrierungswebseite. Hier hat man zwei Möglichkeiten, sich beim Broker anzumelden. Der einfachste Weg ist die Anmeldung per Facebook oder Google, falls man ein Konto bei einem der beiden Unternehmen hat.

Ansonsten geht man den normalen Weg und gibt den Namen, die E-Mail, ein Passwort sowie die eigene Telefonnummer ein.

Diese Angaben reichen, um einen Account bei eToro zu erstellen.

Registrierung bei eToroScreenshot von der eToro-Seite.

Nach dem Bestätigen der E-Mail Adresse landet man bereits im Webinterface und kann mit dem Trading beginnen.

Anmeldung Fazit: Im Vergleich mit anderen Brokern verläuft die Anmeldung hier wirklich schnell und sehr unkompliziert. Bei anderen CFD-Brokern muss oft noch ein ausführliches CFD-Formular ausgefüllt werden. Das war in unserem eToro Test nicht der Fall. Wir waren mit der Anmeldung in ca. 2 Minuten fertig.

Webinterface

Nachdem wir die einfache Anmeldung geschafft haben, geht’s im Webinterface nun ans Eingemachte: Was kann das Demokonto von eToro?

eToro Webinterface BeispielScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Beim ersten Einloggen befindet man sich jedoch nicht im Webinterface für das Demokonto, sondern im Webinterface für den Handel mit realem Geld.

Um zum Demokonto zu wechseln, muss man den kleinen grünen Button benutzen, der sich am oberen linken Bildschirmrand befindet: „Real“. Anschließend wird zum virtuellen Portfolio gewechselt.

Real Virtuell DemokontoScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Bis auf das kleine „Virtual“ gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zum Echtgeld-Konto. Das könnte etwas verwirrend sein. Daher sollte man immer darauf achten, dass man keine Trades im Echtgeld-Konto startet, die man eigentlich im Demokonto probieren möchte.

Auf den zweiten Blick wird jedoch sichtbar, dass man im Demokonto 100.000 US-Dollar an virtuellem Geld zur Verfügung hat. Dieses virtuelle Geld kann man nach Belieben zum Traden ausgeben.

Demokonto Betrag zum TradenScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Möchte man sich einen Handelswert genauer ansehen, genügt ein Klick auf die entsprechende Bezeichnung.

Da wir für unseren Test mit Bitcoins handeln möchten, klicken wir auf BTC.

Es öffnet sich eine Unterseite, auf der aktuelle Nachrichten zu Bitcoins sichtbar sind. Man sieht, was andere Menschen zum Bitcoin zu sagen haben, wieviele Menschen gerade kaufen, bzw. verkaufen (im Fall von Bitcoin kaufen gerade 97% der Trader) und wie sich der Kurs entwickelt. So eine Übersichtsseite gibt es zu jedem Handelswert.

Bitcoin eToro Demokonto WebinterfaceScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Hier wird noch einmal der Social Trading Aspekt von eToro sichtbar: Im Gegensatz zu anderen CFD-Brokern, wo keine anderen Trader einsehbar sind, kann man bei eToro auf andere Trader klicken. Anschließend öffnet sich eine Profilseite, die am ehesten mit den Profilseiten bei Social Media vergleichbar ist.

Webinterface Fazit: Das Online-Webinterface von eToro wirkt im Demokonto sehr aufgeräumt und übersichtlich. Über das Menü auf der linken Seite sind alle wichtigen Unterseiten sofort erreichbar. Nach dem Einloggen sieht man sofort, was gerade in der Welt der Märkte passiert. Das Webinterface hat in unserem Test jedoch bei manchen Unterseiten etwas lange geladen.

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Im eToro Demokonto traden

Der wichtigste Punkt bei einem CFD-Demokonto sind natürlich die Trading-Funktionen. Wie gut funktioniert das im Demokonto von eToro?

Um einen Test-Trade durchzuführen, werfen wir noch einmal einen Blick auf den Bitcoin. Hier ist der Markt zur Test-Zeit sehr bullisch, weswegen wir auch gerne eine Buy-Position eröffnen möchten.

Bitcoin traden im Demokonto von eToroScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Ein Klick auf „Trade“ genügt, um das Handelsfenster zu öffnen.

Neben der Handelsmenge kann man im Fenster noch das Stop-Loss (mehr Infos zum Stop-Loss gibt es hier), den Hebel und das Take-Profit definieren.

Um die Position zu eröffnen, klicken wir auf „Open Trade“.

Bitcoin Position bei eToro eröffnenScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Die Position im Demokonto ist mit unserem virtuellen Kapital nun geöffnet.

Um einen Blick auf unsere aktuellen Positionen zu erhalten, öffnen wir das Portfolio. Es ist über das Menü auf der linken Seite erreichbar.

Im Portfolio-Fenster sind die aktuellen Positionen sichtbar, sowie auf dem unteren Bildschirmrand das aktuell verfügbare (virtuelle) Kapital.

eToro Portfolio DetailansichtScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Trading Fazit: Das eToro Demokonto bietet alle Werkzeuge, um erfolgreich Trading-Positionen zu eröffnen, bzw. abzuschließen. Wenige Klicks reichen aus, um eine neue Position zu starten. Die erweiterten Einstellungen (zB. Stop-Loss oder Take-Profit) befinden sich auch im Trading-Fenster. Das Demokonto eignet sich fürs Handeln somit gut, es ist jedoch sehr umfangreich.

Social Trading

Bei einem Social Trading Anbieter wie eToro spielen die sozialen Funktionen eine übergeordnete Rolle. Dazu zählen beispielsweise die Profile anderer Nutzer und die Möglichkeit, andere Trader zu kopieren.

Werfen wir zuallererst einen Blick auf die Profilseite eines zufällig ausgewählten Nutzers.

eToro Social Trading ProfilseiteScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Im „Feed“ gibt es die letzten Beiträge des Nutzers, unter „Stats“ finden wir die Trading-Performance.

Wenn wir nun einen Blick auf das Jahr 2019 werfen, wird sichtbar, dass der Trader im Januar einen Profit von 2,39% eingefahren hat. Generell scheint dieser Trader mit seinen Taktiken viel Erfolg zu haben: Es gibt nur 8 verlustreiche Monate.

Die Statistiken geben zwar einen guten Überblick über die vergangene Performance des Nutzers, daraus sollte man jedoch nie auf zukünftige Gewinne oder Verluste schließen. Darauf wird auch immer wieder von eToro hingewiesen, beispielsweise in dieser Warnnachricht:

eToro WarnungScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Profil eines jeden Nutzers ist der Risk Score. Er gibt an, wie volatil und riskant ein Nutzer handelt. Je höher der Risk Score, desto wahrscheinlicher sind Verluste. Ein niedriger Risk Score ist zwar positiv und das Geld „sicherer angelegt“, trotzdem sollte man sich nicht nur darauf verlassen. Dieser Wert wird vom Anbieter über eine eigens entwickelte Formel ausgerechnet.

Als Trader kann man natürlich selber entscheiden, ob man Personen mit einem hohen Risk Score kopiert.

eToro Risk Score im DemokontoScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Möchte man nun sehen, welche Handelswerte der Nutzer in seinem Portfolio hat, so klickt man im Menü auf „Portfolio“.

Im Portfolio werden alle Trades eines Nutzers angezeigt. Man sieht, wie viel der Trader investiert hat und ob die Position zurzeit im Minus, bzw. im Plus steht.

eToro PortfolioScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Anhand des Feeds, der Statistiken und des Portfolios kann man sich nun ein Bild vom Trader machen.

Hat man sich dann für das Kopieren eines Nutzers entschieden, genügt ein Klick auf den großen blauen Button „Copy“. Dann öffnet sich wieder ein Fenster, welches dem Trading-Fenster ähnelt.

Im Fenster kann man bestimmen, wie viel Geld man investieren möchte und es ist möglich, einen Copy-Stop zu setzen. Dann beendet das Programm das Kopieren automatisch, wenn der Trading-Wert unter eine bestimmte Schwelle fällt.

Einen Trader bei eToro kopierenScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Das Kopieren eines Nutzers wird dann ebenso im eigenen Portfolio – mit anderen gehandelten Werten – angezeigt.

Als letzte Social Trading Funktion sind die CopyPortfolios zu erwähnen.

Diese Portfolios gibt es bei eToro erst seit einigen Jahren. Sie ermöglichen es, von eToro oder von Experten zusammengestellte Portfolios zu kopieren. Hier kopiert man also nicht eine Person, sondern entweder Portfolios mehrerer Trader, von eToro oder von bestimmten Experten.

Wir gehen davon aus, dass das ziemlich gut funktionieren kann. Vergleichbare CopyPortfolios sind uns bei anderen Brokern nicht bekannt.

Copy Portfolios bei eToroScreenshot aus dem eToro-Webinterface. Beispielwerte.

Social Trading Fazit: eToro ist der bekannteste Anbieter fürs soziale Handeln. Das merkt man nicht nur, wenn man das erste Mal ins Webinterface kommt, sondern auch in den Unterseiten: Die Profile sind ausgeklügelt und es gibt neben dem klassischen Kopieren von Portfolios auch spezielle Funktionen, wie zB. die CopyPortfolios. Anfänger sollten sich jedoch anfangs etwas umsehen und informieren, da die vielen Funktionen vielleicht auf den ersten Moment etwas überfordernd wirken.

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Smartphone App

eToro bietet auch eine Smartphone App. Doch läuft das Demokonto auch in der App? Und wie ist die Bedienbarkeit?

Für diesen eToro Demokonto Test haben wir die App auf ein normales iPhone heruntergeladen. Die App ist im iOS- und Android-App Store erhältlich.

Nach der App kann man sich einloggen – das Design ist ident mit dem Webinterface.

In der App angekommen, erkennt man sofort das klassische eToro-Design wieder. Um zum Demokonto zu wechseln, genügt ein Druck auf den Button „Real“.

Hier wechselt man dann zur virtuellen Währung – wie auf dem PC.

Smartphone App von eToroScreenshots aus der eToro-App. Beispielwerte.

Auch andere Dinge, wie die Watchlist oder das eigene Portfolio, sehen gleich aus wie auf dem PC. Somit bietet eToro ein plattformübergreifendes Interface, welches auf allen Geräten gleich aussieht. Das ist praktisch, denn sobald man sich auf dem PC auskennt, kennt man sich auch in der Smartphone App aus – oder umgekehrt.

Smartphone App PortfolioScreenshots aus der eToro-App. Beispielwerte.

Wie man sieht, bietet die eToro App also den gleichen Umfang, wie die Webseite. Somit wird auch problemlos mobiles Trading ermöglicht.

Der Anbieter hat das sehr gut gelöst – eigentlich wurde nur das Webinterface in mobile Form gebracht und als App veröffentlicht.

Vor allem Experten empfehlen jedoch, anfangs nur auf dem PC zu traden. So hat man einen besseren Überblick und man ist konzentrierter als auf dem Handy.

Smartphone App Fazit: Die Smartphone App von eToro sieht dem Webinterface zum Verwechseln ähnlich. Alle Funktionen aus der Web-Version wurden in die App integriert. Somit bietet der Anbieter das gleiche Demokonto-Feeling wie auf dem PC.

eToro Demokonto: Fazit

Der Social Trading Anbieter eToro ermöglicht es, in weniger als 10 Minuten einen eigenen Demokonto-Account zu eröffnen.

Im eToro Demokonto kann man in einer scheinbar realen Umgebung das CFD-Trading erlernen. Alles sieht aus, wie im Echtgeld-Konto – bis auf das virtuelle Geld. Mit dem großen virtuellen Anfangskapital von 100.000 USD hat man genug Spielraum, um viele verschiedene Trades zu probieren und das Trading zu erlernen. Es gibt kein zeitliches Limit und somit kann man sich durchaus Zeit lassen, bevor man zum Echtgeld-Modus wechselt.

An eToro finden wir besonders den Social Trading Aspekt interessant: Man kann andere Nutzer beobachten, ihre Trades kopieren und mit ihnen in Kontakt treten. Das dürfte vor allem für Neulinge sehr interessant sein.

eToro ist der weltweit größte Social Trading Anbieter. Das merkt man besonders an der großen Anzahl an aktiven Tradern, die täglich Positionen eröffnen und ihre Meinung zu verschiedenen Handelswerten posten.

 Den Anbieter kann man sich wie einen CFD-Broker, gepaart mit einem Social Network, vorstellen. Das eToro Demokonto hat uns überzeugt. Das Webinterface ist jedoch teilweise sehr umfangreich, was vor allem Anfänger vor die ein oder andere Hürde stellen dürfte. 

    

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