Mit CFD Geld verdienen?

Mit CFD Geld verdienenBereits vor einiger Zeit haben wir einen Beitrag veröffentlicht, in dem sich alles um die Frage Kann ich mit dem Handel von CFDs reich werden? dreht. Dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass man ausgerechnet selber mit CFDs reich wird, sollte jedem klar sein. Trotzdem gibt es realistische Möglichkeiten, mit CFD Geld zu verdienen.

Leider sind viele Leute von falschen Werbeversprechen geblendet und glauben, mit wenig Einsatz und in wenigen Tagen viel erreichen zu können. Natürlich stimmt das nicht.

Wir sehen uns in diesem Beitrag daher 6 Tipps an, die dir dabei helfen, mit CFD Geld verdienen zu können.


6 Tipps: Mit CFD Geld verdienen

1. Aus Fehlern lernen

Nachdem man mit dem Traden begonnen hat, merkt man schnell, dass es doch nicht so einfach ist. Vor allem bei Verlustgeschäften sollte man sich jedoch ganz genau merken (oder noch besser: notieren), wie es dazu kommen konnte.

Erfolgreiche Trader lernen aus ihren Fehlern und machen so jeden Verlust-Trade trotzdem irgendwie sinnvoll, weil sie etwas neues gelernt haben.

Dazu empfiehlt sich beispielsweise ein Trading-Tagebuch. Dort werden positive, sowie negative Trades gesammelt. So ein Tagebuch hilft außerdem auch dabei, Muster zu erkennen.

2. Nur Geld verwenden, welches man verlieren kann

Bei CFDs ist es so: Es gibt Tage, da läuft es ziemlich gut. Und es gibt Tage, da geht gefühlt alles den Bach runter.

Ohne gutes Risikomanagement kann es schnell passieren, dass man mehr als die Hälfte des Geldes verloren hat. Dieses sieht man dann so schnell nicht mehr wieder.

Daher empfehlen wir auf jeden Fall, nur Geld zu investieren, welches man im Notfall nicht braucht. Auf gar keinen Fall sollte man auf Schulden handeln. Das ist verantwortungslos und stellt ein unnötiges Risiko dar.

3. Die Emotionen hintanstellen

Klar, die eigenen Emotionen spielen im Leben immer eine Rolle.

Vor allem beim Trading sollte man die Emotionen jedoch ein Stück weit zurückfahren, da sie beim Erfolg hinderlich sein können. Vielmehr sollte man fürs Traden eine ausgeklügelte Taktik anwenden, bei der es nur um kühle Kalkulation geht.

Längerfristig ergiebt das deutlich mehr Sinn.

4. Trading-Strategie entwickeln

Entweder man entwickelt selber eine Trading-Strategie oder lernt sie in einem der vielen online verfügbaren Kurse.

Die Strategie regelt dann beispielsweise, wann man aus einem Trade aussteigt, in welche Märkte man geht und wie gehandelt wird.

Ohne eine echte Strategie kann das Traden mit Differenzkontrakten schnell in die Hose gehen.

5. Es gemütlich angehen

Damit meinen wir nicht, dass man während dem Traden unaufmerksam sein sollte und neben dem PC chillen kann.

Vielmehr sollte man versuchen, den Stresspegel gering zu halten und nicht erwarten, dass von einem Tag auf den anderen der Geldhahn aufgemacht wird.

Kein Kurs, kein Training und kein YouTube-Video der Welt kann echte Trading-Erfahrung ersetzen.

6. Features der CFD-Broker anwenden

Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, lohnt es sich, die Risikomanagement-Tools der CFD-Broker zu verwenden.

Ein bekanntes Tool ist das Stop-Loss-Feature. Dabei kann man selber eine Grenze setzen, bei der die Software die Position automatisch schließt, wenn der Kurs unter die Position fällt.


Weitere Infos zum erfolgreichen Handel findest du beispielsweise hier: CFD-Strategien.

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