Anlageformen: 10 Investmentmöglichkeiten

  1. Wie kauft man Aktien?
  2. Anlageformen: 10 Investmentmöglichkeiten
  3. Was ist passives Investieren?
  4. Bitcoin Sparplan: Dauerauftrag für den BTC
  5. Börsenstrategien: 6 beste Strategien für Erfolg an der Börse

AnlageformenBeim Thema Kapitalanlage scheiden sich für gewöhnlich die Geister. Während für viele Anleger das Kriterium Sicherheit den wichtigsten Punkt darstellt, spielen aber auch die Liquidität und natürlich auch die Rendite (das magische Dreieck) eine wichtige Rolle. Grundsätzlich stehen dir als potenziellem Anleger eine Vielzahl verschiedener Anlageklassen – sogenannte Assets – zur Verfügung.

Diese bieten je nach Art der Geldanlage ganz unterschiedliche Vor- und Nachteile – während die einen Anlageformen vergleichsweise sicher, aber renditearm sind, überzeugen andere wiederum durch ein hohes Maß an Liquidität und gleichzeitig hohe Renditeerwartungen.

Nicht für jeden Anleger eignen sich daher pauschal die gleichen Anlageformen. Vielmehr hängen die individuellen Anlageentscheidungen immer auch von den jeweiligen Anforderungen daran ab.

Innerhalb des nun folgenden Artikels sollen daher einmal verschiedene Anlageformen erklärt werden. Dabei soll speziell auf deren Sicherheits-, Liquiditäts- und Renditeaspekte und deren Eignung für den etwaigen Anlagetyp eingegangen werden.


Welche ist die sicherste Geldanlage?

Anlageformen Ratgeber

Zu den sichersten Anlageformen gehören das Girokonto, das Tagesgeldkonto, das Festgeldkonto sowie das Sparbuch.

Jene stellen immer noch die beliebtesten Anlagemöglichkeiten der Deutschen dar und bringen dir im Schnitt zwischen 0,01 und 1,50 Prozent Rendite pro Jahr (Stand: März 2021).

Fazit Chance RisikoWährend die Renditeerwartungen beim Girokonto, Tagesgeldkonto sowie Sparbuch eher Richtung 0,01 Prozent Renditeerwartung tendieren, sind für gute Festgeldanlagen bisweilen zwischen 1,00 und 1,50 Prozent Zinsen pro Jahr realistisch.

Bei Giro- und Tagesgeldkonten handelt es sich um sogenanntes Giralgeld. Als Anleger kannst du jederzeit darüber verfügen und Ein- sowie Auszahlungen vornehmen. Um beim Sparbuch Ein- und Auszahlungen zu tätigen, muss zunächst Kontakt mit dem individuellen Bankberater aufgenommen werden.

Festgeld hingegen wird über einen vorher festgelegten Zeitraum festverzinst angelegt – eine vorzeitige Verfügung über das festangelegte Kapital ist in der Regel nicht vorgesehen. Girokonto, Tagesgeldkonto, Sparbuch sowie Festgeldkonto gelten insgesamt als die sichersten Geldanlagen, da diese keinerlei Kursschwankungen ausgesetzt sind und über eine gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro je Anleger verfügen.

Sind Immobilien eine gute Investition?

Immobilien als Anlage

Eine weitere Anlagemöglichkeit stellen Immobilien dar. Dabei kann es sich zum Beispiel um folgende Objektarten handeln:

  • Wohnimmobilien (Eigentumswohnungen, Wohnhäuser, Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser)
  • Gewerbliche Immobilien (Ladengeschäfte, Lagerhallen, Garagen, Stellplätze, Einkaufsmärkte)

VillaDie Rendite bei Immobilien schwankt teilweise sehr stark, beläuft sich im bundesweiten Durchschnitt jedoch zwischen 4,00 und 6,00 Prozent pro Jahr.

Einkünfte aus dem Asset Immobilien können in Form von Mieteinkünften oder Veräußerungsgewinnen erzielt werden. Diese Anlageform bietet dem Anleger damit einen steten Strom an zuverlässigen Renditen, die jedoch mit einem vergleichsweise hohen Risiko, beziehungsweise einer umfassenden Kapitalbindung erkauft werden.

Immobilien werden in der Regel fremdfinanziert, sodass hier ein entsprechend hoher Eigenkapitalbetrag in die Immobilienfinanzierung eingebracht werden muss. Die Liquidität ist bei dieser Anlageklasse entsprechend schlecht, das Risiko mittelmäßig und die Rendite wiederum gut.

Wo bekomme ich noch Zinsen für mein Geld?

bank

Neben dem Sparbuch sowie Tages- und Festgeldanlagen können auch sogenannte Kreditvermittlungsplattformen im Internet für eine zinsintensive aber vergleichsweise risikoreiche Kapitalanlage genutzt werden.

Dabei verleihst du als potenzieller Anleger dein Geld quasi an weltweite Kreditnehmer im privaten und gewerblichen Umfeld. Die entsprechenden Kredite werden dann über Kreditanbahner abgewickelt – dabei handelt es sich um Unternehmen, die den Kreditprozess überwachen und gegebenenfalls Kredite zurückkaufen, insofern diese notleidend werden.

Bei dieser Anlageform kannst du zwischen 7,50 und 12,00 Prozent an Zinsen erlangen. Das Risiko eines Totalausfalls ist jedoch recht hoch, auch kommst du bis zur vollständigen Rückzahlung deiner Kredite nicht an dein Geld ran.

Wo gibt es die höchste Rendite?

Die Anlageformen Aktien und ETFs bieten bisweilen die höchsten Renditechanchen.

Bei Aktien handelt es sich um Anteile am Eigenkapital des jeweiligen Unternehmens, welche diese ausgibt. Indem du dich an einem Unternehmen beteiligst und deren Anteilsscheine kaufst, bist du am Gewinn des Unternehmens beteiligt, aber auch an dessen potenziellen Verlusten.

Bei einem ETF handelt es sich um einen Exchange Traded Fund (also einen automatisiert gehandelt und sich ständig neu zusammenstellenden Fonds), der verschiedene Aktien enthält und entweder aktiv oder passiv gemanagt wird. Aktien und ETFs bieten dir dabei folgende Renditemöglichkeiten:

  • Dividenden- und Ausschüttungszahlungen in Höhe von durchschnittlich 4,00 bis 5,00 Prozent pro Jahr (bis zu 12,00 Prozent sind jedoch bei einigen Wertpapieren möglich)
  • Kurssteigerungen in Höhe von durchschnittlich 7,00 bis 10,00 Prozent pro Jahr

Im Verlauf der letzten 150 Jahre betrug die durchschnittliche, jährliche Rendite von Aktien rund 7,00 Prozent (inklusive Dividenden und Ausschüttungen, beziehungsweise Krisen).

Aktien sind jedoch insgesamt eine recht risikoreiche Anlageform, bieten dir aber gleichzeitig ein hohes Maß an Liquidität, da diese jederzeit veräußert werden können.

Das individuelle Risiko kannst du in puncto Aktien durch den Kauf von breit-diversifizierten ETFs umgehen. Diese enthalten in der Regel einen Mix aus verschiedenen Aktien aus unterschiedlichen Branchen und diversen Unternehmensgrößen.

Durch die breite Streuung kann das Risiko deutlich minimiert werden – doch dazu im folgenden Abschnitt ein wenig mehr Informationen.

Wie sicher ist ein Fonds?

Vor- und Nachteile

Ein Fonds bietet dir im Vergleich zu einzelnen Aktien immer noch deutlich mehr Sicherheit.

ETFs bilden beispielsweise einen Index ab. Aktiv gemanagte Aktienfonds werden hingegen von einem Vermögensverwalter zusammengestellt und verwaltet.

Hierbei gilt es, offene und geschlossene Fonds zu unterscheiden. Auch hier sind ähnliche Renditen wie bei ETFs oder Einzelaktien möglich – zwischen 7,00 und 10,00 Prozent Rendite pro Jahr sind auch hier möglich.

Wie auch beim ETF gilt es auch beim klassischen Fond in die folgenden zwei Arten zu unterscheiden:

  • ausschüttender ETF oder Fonds
  • thesaurierender ETF oder Fonds

Ein ausschüttender Fonds bietet dir regelmäßige Ausschüttungen (zum Beispiel quartalsweise, halbjährlich oder jährlich), die du dann entweder direkt reinvestieren oder als passiven Einkommensstrom für dich nutzen kannst. Thesaurierende ETFs oder Fonds hingegen reinvestieren die Erträge stets selbst und bieten keinerlei zwischenzeitliche Ausschüttungen.

ETFs und Fonds sind insgesamt sicherer als Einzelaktien, weisen zudem etwas weniger Risiko auf, da sie eine breitere Streuung haben und können entweder sehr liquide oder teilweise illiquide sein (bei manchen Fonds muss eine zwischenzeitliche Auszahlung erst beantragt werden).

Was sind Anleihen und wie sicher sind diese?

Ebenfalls eine der beliebtesten Anlageformen der Deutschen stellen die sogenannten Staats- und Industrieanleihen dar.

Bei diesen handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die zunächst zu einem Einstandskurs gekauft werden, über einen vordefinierten Zeitraum jährliche Zinszahlungen bieten und nach Ablauf der Laufzeit wieder an den Anleger zurückgezahlt werden. Bei dieser Anlageform leihst du einem Staat oder einem Unternehmen quasi für einen festgeschriebenen Zeitraum dein Geld, erhältst einen Anleihezins dafür und bekommst dein Geld nach Ablauf der Laufzeit wieder ausbezahlt.

Zwischenzeitlich bestünde aber auch hier das Risiko, dass die betreffende Anleihe notleidend wird, was in einem Totalverlust resultiert. Die Anleihe kann unter bestimmten Umständen zwischenzeitlich verkauft werden.

Im Schnitt bietet diese Anlageform aktuell zwischen 0,50 und 2,00 Prozent Zinsen, bei vergleichsweise hohem Risiko und nur mittelmäßiger Liquidität.

Wie sieht es mit alternativen Anlageformen (beispielsweise Edelmetalle oder Kryptowährungen) aus?

Was sind Bitcoin CFDs?

Alternative Möglichkeiten zur Kapitalanlage bieten zum Beispiel die Anlageformen Edelmetalle oder Kryptowährungen.

Während Edelmetalle wie zum Beispiel Gold, Silber oder Platin in Baren- oder Münzform entweder physisch sowie in Digitalform gekauft werden können, sind Kryptowährungen wie der Bitcoin und Co. rein digital verfügbar.

Auch diese können insoweit als Kapitalanlage dienen, da diese jederzeit liquidierbar sind und vom Geldsystem unabhängig sind.

Gleichzeitig bieten diese große Wertsteigerungspotenziale, sind aber insgesamt recht risikoreich.

Unsere Empfehlung: Ratgeber “Bitcoin kaufen ohne Gebühren”

Was soll ich jetzt mit meinem Geld machen?

Um für sich individuell herauszufinden, welche der genannten Anlageformen insgesamt die beste für die eigenen Anlageziele sind, sollten letztere entsprechend bestimmt werden

Die Anlageziele beschreiben die Gründe und die Ziele der Geldanlage sowie den Anlagehorizont. Mögliche Ziele für die Kapitalanlage können zum Beispiel die folgenden sein:

  • Aufbau eines Vermögens als Sicherheit oder für das Alter
  • Aufbau eines stetigen und sicheren Einkommensstroms aus Dividenden, Ausschüttungen, Zinsen oder Mietzahlungen
  • Spekulation
  • Kapitalerhalt großer Vermögen oder Erbschaften

Die Anlageziele können dabei von Anleger zu Anleger variieren – aber auch der Anlagehorizont ist nicht immer gleich.

Wer sein Kapital beispielsweise nur kurzfristig anlegen möchte (zwischen 1 und 2 Jahren), der sollte andere Anlageformen wählen, als jemand, der sein Kapital über mehrere Dekaden für den Ruhestand anlegen möchte.

Auch ist zu unterscheiden, ob per Einmalinvestition angelegt werden soll oder in Form von regelmäßigen Sparraten.

Per Einmalinvestition wird das entsprechende Asset auf einmal und in großer Stückzahl zum aktuellen Kaufkurs bezogen – per Sparplan werden in regelmäßigen Abständen kleinere Beträge investiert, sodass von zwischenzeitlichen Kursschwankungen profitiert werden kann (auch Cost-Average-Effekt genannt). Zu guter Letzt spielt auch die Anforderung an die Liquidität der Anlageformen eine wichtige Rolle – wird das Geld im Ernstfall kurzfristig benötigt oder kann dieses (unangetastet) über mehrere Dekaden, festangelegt bleiben?

Zusammenfassend sollte vor der Auswahl der passenden Anlageformen also folgende Punkte geklärt werden:

  1. Sicherheit (wie sicher sollte die Geldanlage sein – konservativ oder risikoreich?)
  2. Anlageziele (wofür wird das Geld angelegt und was sind die erklärten Ziele?)
  3. Anlagehorizont (wie lang soll das Geld angelegt werden?)
  4. Liquidität (muss das angelegte Kapital kurzfristig liquidierbar sein?)

Sind alle Punkte abgeklärt, kann sich auf die Suche nach den passenden Anlageformen begeben werden.

Grundsätzlich gilt dabei jedoch: Am besten möglichst breit diversifizieren und sein Geld am besten in viele Anlageformen gleichzeitig investieren.

Warum ist es sinnvoll, sein Geld auf mehrere Anlageformen zu verteilen?

Zyklisch vs. Antizyklisch investieren

Die einzelnen Anlageformen sind aufgrund von Marktbewegungen ständigen Schwankungen unterworfen.

Von Zeit zu Zeit gibt es auch Krisen in den einzelnen Anlageklassen zu verzeichnen. Beispielsweise kann es zu einer Krise am Aktienmarkt kommen, die sich jedoch positiv auf die Anleihenkurse auswirken kann.

Oder es kommt zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft und des Währungssystems, von dem dann beispielsweise Edelmetalle oder Kryptowährungen profitieren. Deine individuelle Kapitalanlage solltest du daher – um unanfälliger für Krisen zu sein – auf verschiedene Anlageklassen verteilen.

Diese Aufteilung bietet dir zum einen gute Renditeerwartungen, zum anderen aber auch einen umfassenden Kapitalschutz, ausreichend Liquidität und stets Kapitalerträge.

Im Idealfall solltest du zudem so wenig wie möglich Bargeld halten. Denn Bargeld ist anfällig für inflationäre Prozesse. Aktuell beläuft sich die durchschnittliche Inflationsrate der Bundesrepublik Deutschland auf 2,20 Prozent pro Jahr. Lässt du Bargeld einfach nur zu Hause liegen oder du legst dieses unverzinst auf dem Girokonto an, verliert dein Geld also jedes Jahr rund 2,20 Prozent an Wert.

Dein Geld solltest du also schon allein aus dem Gesichtspunkt der vorherrschenden Inflation und den damit einhergehenden Kapitalverlust anlegen. Im Folgenden möchten wir dir ein paar realitätsnahe Szenarien aufzeigen, für die sich die jeweiligen Anlageformen am besten eignen würden.

Fallbeispiel 1: Wie lege in 10.000 Euro am besten an?

Sollen 10.000 Euro per Einmalanlage investiert werden, so könnte die potenzielle Aufteilung auf verschiedene Anlageklassen beispielsweise wie folgt aussehen, insofern du viel Wert auf Sicherheit, eine konservative Rendite, möglichst gute Liquidität legst und über einen mittleren Anlagehorizont verfügst:

  • 50 Prozent in Tages- oder Festgeldanlagen investieren
  • 20 Prozent in Staats- oder Unternehmensanleihen investieren
  • 20 Prozent in breit diversifizierte ETFs investieren
  • 10 Prozent in Edelmetalle investieren

Fallbeispiel 2: Was kann man mit 20.000 Euro machen?

Bist du eher Risiko-affin und weist über einen langen Anlagehorizont auf, beziehungsweise legst keinen Wert auf schnelle Liquidität, könntest du 20.000 Euro beispielsweise wie folgt anlegen:

  • 50 Prozent als Anzahlung für einen Immobilienkredit (und damit in Immobilien als Anlageform)
  • 25 Prozent in breit diversifizierte ETFs
  • 10 Prozent in Einzelaktien
  • 10 Prozent in hochverzinste Kredite (sogenannte P2P-Kredite)
  • 5 Prozent in Kryptowährungen

Tabelle: Anlageformen und deren Eigenschaften

Im Folgenden sollten die innerhalb des Artikels vorgestellten Anlageformen noch einmal übersichtlich aufgezeigt werden und deren Eigenschaften aufgelistet werden:

Anlageform durchschnittliche Rendite Risiko Liquidität
Girokonto 0,00 bis 0,10 Prozent sehr niedrig
(da Einlagensicherung bis 100.000 Euro)
sehr hoch
Sparbuch 0,00 bis 0,25 Prozent sehr niedrig
(da Einlagensicherung bis 100.000 Euro)
hoch
Tagesgeldanlage 0,01 bis 0,25 Prozent sehr niedrig
(da Einlagensicherung bis 100.000 Euro)
sehr hoch
Festgeldanlage 0,10 bis 1,50 Prozent sehr niedrig
(da Einlagensicherung bis 100.000 Euro)
niedrig
Immobilien 4,00 bis 5,00 Prozent hoch
(oft mit Einsatz von Fremdkapital)
sehr niedrig
Aktien & ETFs 7,00 bis 10,00 Prozent
(2,00 bis 6,00 Prozent Dividenden / Ausschüttungen)
hoch hoch
Anleihen 0,50 bis 2,00 Prozent mittelmäßig mittelmäßig
P2P- oder P2B-Kredite 7,50 bis 12,00 Prozent sehr hoch sehr niedrig
Edelmetalle 4,00 bis 8,00 Prozent hoch hoch
Kryptowährungen sehr volatil
(stellenweise 20,00 Prozent und mehr)
sehr hoch hoch

Fazit: Geld sicher und renditestark anlegen

Wie du dich als potenzieller Anleger schlussendlich entscheidest, hängt von deiner individuellen Risikobereitschaft, deinen Anlagezielen und deinem Anlagehorizont sowie deinen Liquiditätsanforderungen ab.

Insgesamt steht dir jedoch eine große Auswahl verschiedener Anlagemöglichkeiten zur Verfügung, sodass eine umfassende Streuung heutzutage kein Problem mehr darstellt.

Auch muss man mittlerweile nicht mehr über ein großes Vermögen verfügen, um überhaupt mit der Geldanlage beginnen zu können. So kannst du beispielsweise mit Sparplänen starten, die oftmals bereits ab 25 Euro pro Monat in den einzelnen Assets eingerichtet werden können.

Ebenfalls kannst du dein individuelles Portfolio regelmäßig an die etwaigen Marktbedingungen anpassen (sogenanntes Rebalancing). In jedem Fall solltest du jedoch nur jenes Kapital risikoreich oder illiquide anlegen, welches du nicht unmittelbar für deinen Lebensunterhalt benötigst, beziehungsweise dessen Totalverlust du im schlimmsten Fall ohne weiteres verschmerzen könntest.

Möchtest du jedoch möglichst sicher anlegen – ohne der Gefahr eines potenziellen Kapitalverlusts – eignen sich die Anlagevarianten der Tages- und Festgeldkonten immer noch am besten für dich. Bei mehr Risiko-Affinität und einem längeren Anlagehorizont sind vielleicht eher Aktien oder Immobilien das richtige.

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