Bester CFD-Broker 2020: Welcher ist der beste?

Bester CFD-BrokerDer Handel mit CFDs ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Gründe dafür sind unter anderem die Einfachheit, die schnelle Anmeldung und der Aufstieg anderer Finanzprodukte, wie beispielsweise Kryptowährungen. Durch die schiere Anzahl an CFD-Brokern ist es schwierig geworden, die Spreu vom Weizen zu trennen: Welche CFD-Broker sind empfehlenswert und von welchen sollte man lieber die Finger lassen?

Das Internet ist voller CFD-Broker. Sie unterscheiden sich in vielen Faktoren, beispielsweise bei der Anzahl der verfügbaren Handelswerte, bei den Einzahlungsmöglichkeiten oder beim Webinterface.

Im folgenden Ratgeber zum Thema “Bester CFD-Broker” präsentieren wir daher empfehlenswerte CFD-Services. Weiter unten zeigen wir, worauf man bei der Auswahl eines CFD-Brokers schauen sollte.


Bester CFD-Broker 2020: Top 5 Vergleich

  • Anbieter   
  • Empfehlung   
  • Handelsinstrumente   
  • Spreads   
  • Mindesteinzahlung   
  • Seriosität   
  • weitere Vorteile   

  • Plus500


  • Seriöse & simple Trading-Plattform.


  • CFDs basierend auf:
    Krypto, Indizes,
    Devisen, ETF,
    Aktien, Optionen
  • eng
  • 100€
  • 24/7 Support
    keine Nachschusspflicht
    bekannt & Sponsor von Atletico Madrid
    Plus500UK Ltd authorized & regulated by the FCA (# 509909)

  • Etoro


  • Social-Trading-Anbieter (perfekt für Anfänger).


  • CFDs basierend auf:
    Krypto, Indizes,
    Währungen, ETF,
    Aktien, Rohstoffe
  • eng
  • 200€
  • 12 Mio. User
    Sitz in Zypern (EU-Regulierung)
    andere User können beobachtet und kopiert werden
    dank Social-Trading und Bildungsmöglichkeiten perfekt für Anfänger

  • Flatex


  • Großer Trading-Anbieter mit Sitz in Deutschland.


  • CFDs basierend auf:
    Aktien, Indizes,
    Währungen, Rohstoffe,
    Zinsprodukte
  • sehr eng
  • Margin muss vorhanden sein
  • laut Handelsblatt "bester Broker"
    Sitz in Deutschland (EU-Regulierung)
    Einlagen gesetzlich gesichert
    neben CFDs auch normaler Aktienhandel möglich

  • FXFlat


  • Seriöser aber eher unbekannter Broker aus Deutschland.


  • CFDs basierend auf:
    Aktien, Indizes,
    Zinsen, Rohstoffe,
    ETF, Anleihen, Krypto
  • eng
  • 200€
  • Broker mit Sitz in Deutschland
    1. Platz bei "Börse am Sonntag"
    viele Webinare und Seminare

  • IQ Option


  • Großer Trading-Anbieter mit geringer Mindesteinzahlung.


  • CFDs basierend auf:
    Krypto, Forex,
    Optionen, Aktien,
    ETFS
  • normal
  • 10€
  • reguliert in Zypern
    viele Einzahlungsmöglichkeiten
    neben CFDs auch andere Handelsoptionen

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Durch Platzierung von Werbelinks zu Werbepartnern fließen Provisionen an CFD.guide.


Bester CFD-Broker 2020: Top 3 im Detail

1. Plus500

Auf Platz 1 unseres Vergleichs befindet sich der CFD-Broker Plus500.

Plus500 ist einer der ältesten und bekanntesten CFD-Anbieter im Internet. Das Unternehmen existiert bereits seit 2008 und wurde in den letzten Jahren vor allem als Hauptsponsor diverser Fußballclubs, wie zB. Atletico Madrid, immer bekannter.

Was die Seriosität von Plus500 betrifft, so kann man sich bei Plus500 im Großen und Ganzen sicher sein: Plus500 wird von mehreren Aufsichtsbehörden kontrolliert und reguliert, unter anderem von der britischen FCA und der zypriotischen CySEC. Alle Einlagen bei Plus500 unterliegen im europäischen Raum außerdem einer gesetzlichen Einlagensicherung. Ein weiterer großer Pluspunkt von Plus500 ist, dass die Plattform wirklich bei jeder Werbung auf die Risiken des CFD-Handels aufmerksam macht. Auch wir müssen neben jedem Link zur Plattform einen entsprechenden Risikohinweis hinterlegen, der die Nutzer vor unbedachtem Handeln schützen soll.

Die Handelsinstrumente bei Plus500 sind vielfältig: Neben klassischen Handelswerten, wie Indizes, Devisen und Aktien, kann auch mit Kryptowährungen, Optionen und ETF getradet werden.

Plus500 bietet viele Risikomanagement-Tools, um die Risiken beim Handel auf der Plattform zu beschränken. So gibt es beispielsweise Möglichkeiten, Positionen bei einem Gewinn / Verlust automatisch schließen zu lassen. Mit dem sogenannten “Trailing Stop” rutscht das Limit mit – Gewinne werden somit gesichert.

Zwar sind die Spreads bei Plus500 etwas höher als bei einigen anderen CFD-Brokern, doch man muss bedenken, dass sich die Plattform darüber finanziert. Plus500 hat sonst keine Gebühren. Weder das Einzahlen, noch das Auszahlen kostet etwas. Es gibt jedoch eine spezielle “Übernachtfinanzierung”, wenn man eine Position eine bestimmte Zeit lang hält.

Auch der Support bei Plus500 ist in Ordnung. Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Anbieter zu kontaktieren.

Wer das Traden bei Plus500 probieren möchte, der kann sich das kostenlose Demokonto ansehen. Im Demokonto ist es möglich, in einer Testumgebung mit virtuellem Geld zu traden.

2. eToro

eToro CFD Broker

eToro ist ein besonderer CFD-Anbieter.

Im Gegensatz zu herkömmlichen CFD-Brokern bietet eToro Social Trading an. eToro vereint also die Eigenschaften von CFD-Plattformen mit Aspekten von sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Facebook.

Als Nutzer der Plattform eToro kann man mit anderen Usern in Kontakt treten, chatten und Beiträge verfassen. Doch das ist nur ein Zusatzfeature. Viel wichtiger ist auf eToro das sogenannte “Copy Trading”.

“Copy Trading” wird bei eToro die Funktion genannt, die es ermöglicht, andere Nutzer zu kopieren und deren Trades 1:1 zu verfolgen. Vor allem neuen CFD-Tradern wird somit die Möglichkeit gegeben, andere Händler zu kopieren und auf deren Expertise zu bauen. Hierbei darf man jedoch nicht vergessen, dass vergangene Erfolge nicht auf zukünftige Erfolge schließen lassen.

Das Webinterface von eToro ist äußerst modern und bietet viele Trading-Tools. Die Apps für iOS und Android basieren ebenfalls auf dem Webinterface.

Ein wichtiger Punkt von eToro ist auch das erweiterte Schulungsangebot: Neue Trader können sich bei eToro über die Welt des CFD-Trading informieren und ihr Können im kostenlosen Demokonto austesten.

Neu sind die sogenannten “Copy Portfolios”. Hierbei kann man sich für einen Themenbereich entscheiden und diesen dann traden. Es gibt beispielsweise Themenbereiche, wie “Food & Drink” (McDonalds, Coca Cola, etc.) oder “Technik”.

Negativ an eToro ist, dass die Spreads vergleichsweise sehr hoch sind und das Traden somit nicht so profitabel ist, wie auf anderen Plattformen. Außerdem gibt es bei eToro keinen telefonischen Kundenservice, was bei dringenden Problemen auch nicht ideal ist. Der Social Trading Aspekt macht eToro jedoch einzigartig.

3. flatex

Flatex

flatex ist ein Broker, der seinen Sitz in Deutschland hat. Es gibt auch Zweigstellen in anderen Ländern, wie beispielsweise Österreich.

Hier kann man gleich vorweg sagen, dass dies viele Vorteile bietet. So hat flatex einen guten deutschsprachigen Support und ist immer auf dem aktuellsten Stand, was gesetzliche Vorgaben betrifft.

Bei flatex kann mit CFDs von Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Anleihen getradet werden. Bevor mit dem Trading begonnen werden kann, ist jedoch eine Verifizierung nötig. Bei flatex kann dies beispielsweise über das sogenannte “PostIdent”-Verfahren durchgeführt werden.

Der CFD-Handel bei flatex ist gebührenfrei, auch dieser Anbieter finanziert sich über Spreads. Sie sind jedoch enger, als beispielsweise bei eToro. Außerdem gibt es Kosten, wenn eine Position über Nacht gehalten wird.

Positiv zu erwähnen ist, dass flatex eine Reihe von CFD-Webinaren anbietet. Hier erklären Trading-Profis, wie der Handel mit CFDs funktioniert und worauf man als Nutzer achten sollte. Besonders ist auch das Benutzerhandbuch, welches der Broker zu seiner CFD-Plattform entwickelt hat.

Wer sich für einen seriösen Broker aus Deutschland entscheiden möchte, der macht bei flatex sicherlich nichts falsch. Die Konditionen sind in Ordnung und ein großer Vorteil ist, dass man als flatex-Kunde auch auf die anderen Angebote, wie beispielsweise den “echten” Aktienhandel, Zugriff hat.

Auch hier empfehlen wir anfangs einen Blick ins Demokonto.


Bester CFD-Broker 2020: Was ist bei der Entscheidung wichtig?

Bester CFD-Broker EntscheidungBei der Entscheidung für oder gegen einen CFD-Broker gibt es einige Dinge, auf die man schauen muss. Nur so kann man sich für einen empfehlenswerten CFD-Anbieter entscheiden, der auch den eigenen Anforderungen entspricht.

Seriosität

Bei Online-Finanzprodukten kann es sehr schnell passieren, dass man auf unseriöse Abzock-Angebote trifft.

Hier gilt höchste Alarmbereitschaft: Als neuer CFD-Nutzer sollte man sich nicht von tollen Angeboten locken lassen. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, sollte man lieber die Finger davon lassen.

Ein wichtiger Punkt bei der Seriosität von CFD-Brokern ist auch immer die Lizenzierung bei den Finanzbehörden. Im Impressum oder im Footer der Webseite erfährt man normalerweise relativ schnell, ob der Anbieter eine gültige Lizenz in Deutschland, bzw. in Europa besitzt.

Der Anbieter sollte auch einen größeren Kundenstamm haben und schon einmal positiv in anderen Medien erwähnt worden sein. Sponsorings großer Sportvereine sind in den meisten Fällen auch ein gutes Anzeichen dafür, dass es sich um ein seriöseres Angebot handelt.

Zusammengefasst lässt sich behaupten, dass oft eine einfache Google-Suche ausreicht, um in Erfahrung zu bringen, ob es sich beim Anbieter um einen seriösen Broker handelt.

Kosten / Gebühren

sternEin äußerst wichtiger Punkt bei CFD-Brokern sind die Gebühren.

Hier gibt es zwischen den einzelnen Anbietern nämlich gravierende Unterschiede: Während manche CFD-Broker keine Gebühren erheben und sich nur über sogenannte “Spreads” finanzieren, gibt es bei anderen Unternehmen zahlreiche Gebühren, beispielsweise für das Ein- oder Auszahlen. Auch die Mindesteinlagesumme einiger CFD-Broker ist nicht zu unterschätzen.

Wir empfehlen daher, einen genauen Blick auf die Gebühren zu werfen, um nicht unnötig viel Geld auszugeben.

Für die Broker Plus500 und eToro haben wir eine Gebührenübersicht erstellt: Gebühren Plus500 & Gebühren eToro.

Wenn sich ein Broker nur über die Spreads finanziert, ist das auf den ersten Blick zwar äußerst positiv – aber wenn die Spreads sehr weitläufig sind, dauert es sehr lange, bis man mit seinem Trade ins Plus kommt. Im CFD-Grundlagen Beitrag erklären wir, wie das mit den Spreads genau funktioniert.

Eine spezielle Gebührenform bei manchen Anbietern ist, dass nur auf einige CFDs Gebühren erhoben werden. Hier sollte man sich vorher genau informieren, damit dann nicht genau die CFDs von Gebühren betroffen sind, mit denen man selber handeln möchte.

Interface

Ein Interface, in dem sich Neulinge schnell zurechtfinden, ist das A und O.

Damit man mit einem CFD-Broker langfristig handeln kann, sollte das Interface modern und sauber sein. Der Nutzer muss sich schnell zurechtfinden und Risiko-Management-Tools sollten auch sofort sichtbar sein.

Natürlich geht hier aber jeder CFD-Broker seinen eigenen Weg. Während es sich bei den Interfaces von Plus500 oder flatex eher um schlichte Software handelt, die auf das Trading fokussieren lässt, geht eToro einen anderen Weg.

Hier sind durch die vielen Social Trading (Copytrading) Aspekte auch andere Nutzer zu sehen und man kann sich ihr Profil, bzw. ihre Trades ansehen.

Bei den meisten CFD-Brokern ist die Eröffnung eines Demokontos kostenlos. So kann man sich einen ersten Eindruck vom Interface verschaffen, welches im Echtgeld-Modus ja nicht vom Demokonto abweicht.

Obwohl dies von Profi-Tradern auch heute noch sehr skeptisch betrachtet wird, bieten CFD-Broker Trading-Apps an. Von “unterwegs” schnell mal einpaar Trades abschließen klingt jedoch einfacher, als es in Wirklichkeit ist.

Kundendienst

Die Qualität des Supports zeigt, wieviel Wert der Broker auf seine Kunden legt.

Größere Broker haben normalerweise Live-Chats und einen E-Mail-Kontakt, um das Unternehmen kontaktieren zu können.

Beim CFD-Trading kann es oft aber auch um jede Sekunde gehen. Hier haben Kundendienstleistungen per Telefon also durchaus seine Daseinsberechtigung. Über das Telefon kann man normalerweise schneller ein Problem lösen, als über Chat oder Mail.

Leider haben viele CFD-Broker keinen Telefonsupport.

Vor allem Anbieter, die in Deutschland oder Europa einen Sitz haben, bieten aber oft sogar einen deutschsprachigen Kundendienst mit dementsprechend qualifizierten Mitarbeitern an.


Bester CFD-Broker 2020: So funktioniert das CFD-Trading

Bester CFD-Broker: So funktioniert's

Im Gegensatz zum klassischen Aktienhandel, wo reale Wertpapiere gekauft und verkauft werden, handelt es sich bei CFDs um Derivatprodukte.

Das bedeutet, dass man auf CFD-Plattformen auf die weitere Kursentwicklung spekuliert. Die Kurse auf den Plattformen sind dabei nahezu 1:1 an den Kursen der realen Aktienmärkte angelehnt.

Somit erlauben es CFDs, dass auch bei fallenden Kursen ein Gewinn gemacht werden kann.

Um zu handeln, kann man bei jedem handelbaren Wert auf “Verkaufen” (Short) oder “Kaufen” (Long) klicken.

Tipp: Wer auf “Verkaufen” klickt, geht davon aus, dass sich der Kurs nach unten entwickeln wird. Wer “Kaufen” anvisiert, rechnet mit einer Kurserhöhung.

Mit CFDs wird also das möglich, was früher nur Aktienhändlern vorenthalten war: Man kann als Privatperson online an der Aktienwelt dank CFDs teilhaben.

CFDs sind Hebelprodukte. Kunden hinterlegen nur einen kleinen Prozentsatz des gesamten gehandelten Werts beim Broker.

Durch die Hebelwirkung wird es möglich, dass mit kleinen Einsätzen große Gewinne und große Verluste erzielt werden können.

Entwickelt sich der Kurs in die angepeilte Richtung, ist der Hebel also ein äußerst hilfreicher Begleiter, der den Gewinn schnell in die Höhe schießen lassen kann. Aber Achtung: Entwickelt sich der Kurs in die falsche Richtung, kann man mit CFDs schnell viel Geld verlieren. Hier ist daher absolute Vorsicht geboten.

CFD-Trader sollten sich daher immer der Risiken beim CFD-Handel bewusst sein. Die Gewinnmöglichkeiten sind zwar verlockend, aber das Risiko ist hoch.

Nach der Anmeldung und Verifizierung beim CFD-Broker kann sofort mit dem Handel begonnen werden. Klicks auf “Kaufen” oder “Verkaufen” reichen also aus, um an der CFD-Welt teilzunehmen.

Wie CFDs und die Hebelwirkung im Detail funktionieren, haben wir in diesem Erklärvideo erläutert:


Bester CFD-Broker 2020 Tipp: Demokonto nutzen

Glücklicherweise bieten nahezu alle CFD-Broker ein kostenloses Demokonto an.

Dieses kann im Regelfall ohne Verifizierungsprozess genutzt werden und unterscheidet sich zum Echtgeld-Konto nur in einem Punkt: Man handelt mit virtuellem Geld!

Die CFD-Broker empfehlen auch die Nutzung dieses Kontos, da man sich so als Nutzer an den Handel mit dem Anbieter gewöhnen kann und so nach und nach mit dem CFD-Trading vertraut gemacht wird. Learning by Doing.

Der Handel mit dem Demokonto ist somit frei von finanziellen Risiken. Die Kurse sind jedoch 1:1 an die Kurse im Echtgeld-Konto gebunden. Man handelt somit “virtuell” an der echten CFD-Börse.

Wer nach einiger Zeit bereit ist, vom Demokonto ins Echtgeld-Konto zu wechseln, der sollte trotzdem Vorsicht walten lassen. Sobald man auf den Wechsel-Button klickt, handelt man nicht mehr mit virtuellem Geld, sondern mit dem echten Geld, welches man aus der eigenen Tasche an den Broker überwiesen hat.

Alle Anbieter in unserem Bester CFD-Broker Vergleich bieten ein kostenloses Test-, bzw. Demokonto an.

Wie lerne ich das CFD-Trading?

Der Handel im virtuellen Demokonto ist bereits ein guter Start.

Weiters können die Lernmaterialien der CFD-Broker sehr hilfreich sein. Diese sind oft über das Handelskonto abrufbar und bieten neben schriftlichen Dokumentationen auch umfangreiche Lernvideos, die für Nutzer normalerweise kostenlos abrufbar sind. Der Umfang unterscheidet sich jedoch von Anbieter zu Anbieter.

Eine andere Möglichkeit ist das Lernen mit CFD-Kursen oder ein Blick in unser Step-by-Step CFD-Tutorial. In CFD-Kursen bringen dir Trading-Profis den Handel mit Differenzkontrakten nahe. Einige Trading-Profis zeigen auch in echten Fallstudien und anhand realer Beispiele, wie sie den Handel abwickeln.

Bei diesen CFD-Kursen ist es jedoch wichtig, gute Kurse von schlechten zu unterscheiden. Wie so oft im Internet, gibt es auch hier einige “Gurus”, die ihren Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen möchten. Davor warnen wir ausdrücklich. Es lohnt sich daher auch bei CFD-Kursen, vorher zu recherchieren und zu sehen, welche Erfahrungen andere Internet-User mit einem CFD-Kurs gemacht haben.


Bester CFD-Broker 2020: Fazit

Obwohl die CFD-Broker im Grunde genommen die gleiche Leistung anbieten, unterscheiden sie sich doch in vielen Punkten.

Wir empfehlen, sich für einen Broker aus unserer Bester CFD-Broker Liste zu entscheiden und auch im Internet nach Kundenrezensionen zu suchen, um sich ein abschließendes Bild zu machen.

Außerdem lohnt sich ein Blick in das kostenlose Demokonto der Broker, um sich die Plattformen genauer anzusehen.

Ein äußerst wichtiger Faktor bei der Entscheidung sind außerdem die Gebühren, die die CFD-Broker für einige Funktionen erheben. Als Kunde sollte man wachsam sein und sich zweimal fragen, welche Gebühren gerechtfertigt sind – und welche nicht.

Noch mehr Infos zum CFD-Handel bekommst du beispielsweise in unserem CFD-Grundlagen Beitrag.

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