Börsenstrategien: 6 beste Strategien für Erfolg an der Börse

  1. Wie kauft man Aktien?
  2. Anlageformen: 10 Investmentmöglichkeiten
  3. Was ist passives Investieren?
  4. Bitcoin Sparplan: Dauerauftrag für den BTC
  5. Börsenstrategien: 6 beste Strategien für Erfolg an der Börse

BörsenstrategienOhne Strategie wirst du an der Börse nicht erfolgreich sein. Den einen heiligen Gral oder die besten Börsenstrategie gibt es jedoch nicht. Als Investor kannst du auf verschiedenen Wegen und mit verschiedenen Börsenstrategien erfolgreich werden.

In diesem Artikel erläutern wir, welche Börsenstrategien es gibt, schauen uns die Vor- und Nachteile der jeweiligen Anlagestile an und betrachten, welche der Strategien für die verschiedenen Anlegertypen geeignet ist.


Was ist eine Anlagestrategie?

Thinking

Bevor wir in die Thematik einsteigen, müssen wir zunächst klären, was Börsenstrategien sind und was mit ihnen erreicht werden soll.

  • Bei einer Börsenstrategie oder auch Anlagestrategie handelt es sich um eine Art Plan, der festlegt, wie sich Anleger in bestimmten Situationen verhalten.
  • Eckpunkte einer Anlagestrategie sind zum Beispiel die Auswahl der Finanzprodukte (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Futures, Optionen etc.), die Handelsfrequenz und die festgelegten Zeitpunkte für Käufe oder Verkäufe.
  • Über die Zeit haben sich schier unendlich viele Börsenstrategien entwickelt.
  • Einige haben besser funktioniert als andere und viele sind relativ schnell wieder verschwunden.

Wir möchten uns heute vor allem auf bekannte Börsenstrategien konzentrieren, die über Jahrzehnte funktioniert und sich immer wieder bewährt haben.

Klassische Börsenstrategien funktionieren bestens

Vorweg muss gesagt werden, dass es nicht unbedingt eine ausgefallene Strategie für Erfolg an der Börse braucht.

Börsenstrategien IllustrationDie klassischen Anlagestile wie Buy and Hold sind mit sehr wenig Aufwand verbunden und ermöglichen trotzdem gute Renditen.

Bei der Buy and Hold Strategie wählt der Anleger zu Beginn einige Einzelaktien, Aktienfonds oder ETFs aus und hält diese danach für die gewünschte Anlagezeit in seinem Depot, ohne frühzeitig zu verkaufen oder größere Veränderungen vorzunehmen.

Mit dieser Methode konnten in der Vergangenheit über lange Zeiträume verlässlich 6 – 8 % Rendite jährlich erzielt werden.

Andere für sich handeln lassen: Ist das eine gute Idee?

Der Nachteil: Mit Buy and Hold ist es kaum möglich, die Performance des Marktes zu schlagen und eine höhere Rendite als die erwähnten 6 – 8 % pro Jahr zu erzielen. In den folgenden Abschnitten stellen wir dir einige ebenfalls bewährte alternative Anlagestrategien vor.

Strategie 1: Value Investing

Value Investing Animation

Beim Value Investing handelt es sich um eine langfristige Anlagestrategie, die darauf abzielt, unterbewertete Unternehmen zu erkennen und für einen günstigen Preis zu kaufen.

Die gehaltenen Unternehmen werden immer wieder analysiert und bewertet und verkauft, sobald sie nicht mehr unterbewertet oder gar überbewertet sind.

Das Value Investing geht auf den weltbekannten Börsianer Warren Buffett zurück, der damit über Jahrzehnte beachtliche Renditen erzielen konnte.

Vorteile des Value Investings

  • hohe Renditen mit verhältnismäßig geringem Zeitaufwand
  • lange erprobt und gehört zu den bewährten Strategien
  • basiert auf Zahlen, Daten und Fakten
  • kann weltweit oder regional durchgeführt werden
  • beinhaltet die ebenfalls lange erfolgreiche Strategie „Buy Low, Sell High“
  • bestens geeignet für mittel- bis langfristige Investments wie die Altersvorsorge

Nachteile des Value Investings

  • verlässt sich auf die häufig ausbleibende Rationalität der Börsen
  • Unternehmensbewertungen verändern sich mit der Wirtschaftslage
  • kann kurzfristig auch zu hohen Verlusten führen
  • großes Wissen über die globale Wirtschaft ist notwendig
  • Unternehmen müssen technisch analysiert werden können
  • Erfordert viel Geduld und Disziplin

Für wen eignet sich Value Investing?

Value Investing ist eine gute Strategie für Einsteiger, die ein gutes Hintergrundwissen zur allgemeinen Wirtschaft haben, bereit sind sich dauerhaft mit dem globalen Handel zu beschäftigen und mit einem relativ geringen Zeitaufwand versuchen möchten, die Marktrendite zu schlagen.

Die Strategie eignet sich sehr gut für die Altersvorsorge oder langfristigere Investitionen mit einem Anlagezeitraum von 15 Jahren oder mehr. Wenn du viel handeln möchtest und schnelle Renditen erzielen willst, gibt es allerdings bessere Strategien für dich als das Value Investing.

Wenn du zu früh und zu häufig verkaufst, wirst du Renditepotentiale nicht nutzen und die Verkaufskosten werden sich negativ auf deine Rendite auswirken.

Strategie 2: Hedging

hedging

Auch Hedging ist den meisten Anlegern ein bekannter Begriff. Auf Basis dieser Anlagestrategie arbeiten die berüchtigten Hedgefonds-Manager.

Der Kern der Strategie ist der Einsatz von sogenannten Short Positionen, bei der auf den fallenden Kurs eines Unternehmens gesetzt wird.

Viele Kritiker sprechen an dieser Stelle schnell davon, dass auf den Untergang eines Unternehmens spekuliert wird.

Auch das ist mit Short Positionen natürlich möglich, stellt jedoch nicht die Kernstrategie eines Hedging-Ansatzes dar.

Hedgefonds Manager wollen nicht primär mit Spekulationen maximale Renditen erzielen, sondern sich gegen Verluste der eigenen Positionen absichern.

Sie kaufen also für die von ihnen gehaltenen und hoch bewerteten Unternehmen eine Short Position, um im Fall eines hohen Kursverlustes mit den Gewinnen aus dieser Position nachkaufen zu können.

Die erfolgreichsten Hedgefonds-Manager haben diese Strategie auf Branchen ausgeweitet und versuchen, Unternehmen mit großem Wachstumspotential zu kaufen und gleichzeitig bei überbewerteten Unternehmen in eine Short Position zu kommen.

Vorteile des Hedgings

  • gute Renditen auch in schlechten Marktphase
  • Absicherung gegen Kurseinbrüche
  • Liquidität, um gefallene Unternehmen am Tiefpunkt einzukaufen
  • doppelte Renditechancen in Seitwärtsphasen
  • sichere Strategie wenn sie richtig angewandt wird

Nachteile des Hedgings

  • strikte Regulation
  • teilweise hohe Kosten für Finanzderivate
  • außergewöhnliche Marktkenntnis notwendig
  • hohes Wissen über Finanzderivate notwendig

Für wen eignet sich das Hedging?

Die Hedging-Strategie ist absolut nichts für Anfänger. Du brauchst eine gute Marktkenntnis und ein tiefes Verständnis für die Funktion von Optionen, Futures und anderen Finanzderivaten.

Wenn du dieses Werkzeug allerdings beherrschst, hast du einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

In Deutschland gibt es nur wenige 1000 Anleger, die mit einer Hedging-Strategie arbeiten.

CFD.guide-Hinweis: Du musst dir bewusst machen, dass erfolgreiches Hedging sozusagen die Königsdisziplin an der Börse ist. Ein Großteil aller Leser dieses Beitrags wird mit Hedging höchstwahrscheinlich keine Renditen machen können.

Insbesondere Strategien, die mit Short-Positionen auf überbewertete Unternehmen eine hohe Rendite erzielen wollen, sind langjährigen Investoren und absoluten Profis vorbehalten.

Die Grundstrategie des Hedgings, bei der eigene Aktien abgesichert werden, ist eine sichere Strategie, die auch für unerfahrene Anleger geeignet ist. Sie bietet jedoch bei weitem nicht die gleichen Renditechancen wie die Strategie der Hedgefonds Manager.

Strategie 3: Dividendenstrategie

Passiv Geld Investment

Insbesondere in Deutschland erfreut sich die Dividendenstrategie einer großen Beliebtheit.

Bei dieser werden hauptsächlich Unternehmen gekauft, die in der Vergangenheit eine hohe Dividendenrendite ausgeschüttet haben und dies vermutlich auch in der Zukunft tun werden.

Unternehmen sind nicht dazu verpflichtet, Dividenden auszuschütten und können jedes Jahr auf der Hauptversammlung neu entscheiden, ob eine Dividende ausgeschüttet wird und wie hoch diese sein soll.

In der Praxis zeigt sich jedoch, dass viele Unternehmen schon über Jahrzehnte jährlich eine Dividende zwischen zwei und vier Prozent ausschütten.

Diese kleine Zusatzrendite kommt also sozusagen noch als Extra auf die Entwicklung des Börsenkurses. Viele Investoren, welche diese Strategie verfolgen, sehen die Dividendenrendite als eine Art festgeschriebenen Zins, mit dem sie jährlich rechnen können.

Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeigt, dass Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite in der Regel keine steilen Kursentwicklungen vorweisen und deshalb – im Vergleich zu den sogenannten “Growth-Unternehmen” wie Apple oder Facebook – auch keine besseren Renditen erzielen.

Vorteile der Dividendenstrategie

  • einfache Strategie mit relativ geringem Zeitaufwand
  • vergleichsweise sichere Börsenstrategie
  • einmalige Auswahl der Unternehmen
  • „feste“ Renditen, ähnlich eines Zinses
  • große und bewährte Unternehmen mit geringer Insolvenzgefahr
  • sehr gut als Entnahmestrategie geeignet

Nachteile der Dividendenstrategie

  • häufig geringeres Wachstumspotential
  • Dividenden können auch ausfallen
  • ausgezahlte Dividenden müssen versteuert werden
  • kein hohes Gesamtrenditepotential

Für wen eignet sich die Dividendenstrategie?

Grundsätzlich ist die Dividendenstrategie aufgrund ihrer simplen Methodik erstmal für alle Börsianer geeignet.

Für junge Anleger mit relativ geringem Vermögen gibt es aber möglicherweise bessere Alternativen.

Die Dividendenstrategie zielt vor allem darauf ab, feste und regelmäßige Auszahlungen aus dem eigenen Vermögen zu erhalten.

Das Hauptziel vieler junger Investoren ist jedoch zunächst einmal der Aufbau eines großen Vermögens. Auch das ist mit einer Dividendenstrategie möglich, allerdings eignen sich andere Methoden mit größerem Renditepotential für dieses Ziel besser.

Die Dividendenstrategie kann beispielsweise eingesetzt werden, wenn der Anleger seine Lebenshaltungskosten zumindest teilweise aus seinem Vermögen finanzieren möchte. Dafür können die ausgezahlten Dividenden der gehaltenen Unternehmen genutzt werden.

Strategie 4: Daytrading

Investments

Beim Daytrading handelt es sich um eine sehr zeitintensive Strategie mit extrem hoher Handelsfrequenz.

Daytrader müssen mehr oder weniger täglich mehrere Stunden vor dem PC oder Laptop verbringen, um Aktien, Rohstoffe und Währungen zu analysieren und in kurzen Zeitspannen Gewinne zu erzielen.

Auch beim Daytrading sind gewisse Regeln zu beachten. Wer einfach nur auf günstige Kursentwicklungen spekuliert, wird langfristig sogar eher Geld verlieren als eine positive Rendite erzielen.

Daytrading gibt es in sehr vielen verschiedenen Formen, die den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden.

Die einfachste Art, um in das Thema einzusteigen, ist das Daytrading mit Aktien und Futures beziehungsweise Optionen auf eben diese. Anhand von Chartverläufen oder Markterfahrung antizipiert der Daytrader die kurzfristige Kursentwicklung, kauft zu einem günstigen Zeitpunkt ein und verkauft dann teilweise wenige Minuten oder Stunden später mit Gewinn.

Daytrading bietet ein enorm hohes Renditepotential in sehr kurzer Zeit. Vor allem deshalb ist es bei vielen Anlegern, welche die notwendige Zeit ins Daytrading investieren können, sehr beliebt.

Vorteile des Daytradings

  • sehr hohes Renditepotential dank Hebeln
  • nahezu unendliche Auswahl an Trading Möglichkeiten
  • kurzfristige, schnelle Gewinne
  • marktunabhängige Entwicklung des Portfolios

Nachteile des Daytradings

  • sehr spekulativ
  • hohes Verlustpotential
  • hoher Zeitaufwand
  • tiefgreifendes Wissen zu Finanzprodukten notwendig

Für wen eignet sich Daytrading?

Die Grundvoraussetzung für Daytrading ist Zeit.

Im Prinzip gibt es nur zwei Anlegerkategorien, für die das Daytrading überhaupt in Frage kommt: Investoren mit einem sehr hohen Vermögen, die aus Selbigem bereits ihren Lebensstandard finanzieren können und es mit dieser Strategie weiter vermehren wollen oder Investoren, die mit dieser Strategie in ihrer Freizeit etwas dazuverdienen wollen.

Es reicht allerdings nicht aus, sich einfach an den PC zu setzen und loszulegen.

Daytrading ist ein komplexes Handwerk, das erlernt sein will.

Wer bereit ist, die notwendige Zeit zu investieren und sich in die vielfältigen Finanzprodukte einzulesen, hat beim Daytrading sehr hohe Renditechancen.

CFD.guide-Hinweis: Daytrading geht mit einem hohen Risiko einher, Geld zu verlieren. Beachte dies bei deinen Entscheidungen.

Strategie 5: Growth Investing

Trading Arten

Der Gegenpart zum bereits angesprochenen Value Investing ist das Growth Investing.

Anstatt auf unterbewertete Aktien zu setzen und darauf zu hoffen, dass diese möglichst schnell ihren angemessenen Wert erreichen, arbeiten Growth Investoren mit Aktien, denen sie für die Zukunft ein hohes Renditepotenzial zuschreiben, welches aus den Fundamentaldaten noch nicht ersichtlich ist.

Beispiele für klassische Growth Aktien finden sich vor allem in der Tech-Industrie. Viele Technologieunternehmen aus allen Bereichen, wie Tesla, Facebook oder Amazon, haben über viele Jahre keine oder nur geringe Gewinne erzielt und trotzdem immer weiter an Börsenwert gewonnen.

Die Investoren haben darauf spekuliert, dass sich das zugrunde liegende Geschäftsmodell in der Zukunft durchsetzen und dann mit hohen Gewinnen belohnt wird.

Growth Investing kann sowohl auf Unternehmen als auch auf Branchen bezogen werden.

Growth Investoren sind immer auf der Suche nach dem sogenannten “Unicorn”, dem einen Unternehmen in einer Branche, das sich durch ein besonderes Geschäftsmodell in der Zukunft behaupten wird.

Außerdem spekulieren Growth Investoren vor allem auf Zukunftstrends, von denen sie in den nächsten Jahren einen großen Bedeutungszuwachs für die Wirtschaft erwarten. Klassische aktuelle Beispiele dafür sind die Bereiche IT und Nachhaltigkeit.

Vorteile des Growth Investings

  • hohe Renditepotentiale
  • geringer Zeitaufwand
  • gut für Einsteiger geeignet
  • langfristige Anlagestrategie

Nachteile des Growth Investings

  • lange Zeiten ohne nennenswerte Gewinne
  • hohe Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen
  • kaum kurzfristige Renditen
  • Risiko, den großen Gewinner zu verpassen

Für wen eignet sich Growth Investing?

Als eine der Basis-Strategien ist Growth Investing grundsätzlich erstmal für alle geeignet.

Allerdings muss beachtet werden, dass eine Mindestanlagezeit von 15 Jahren gegeben ist.

Growth Aktien brauchen einige Zeit, um ihr Renditepotential zu verwirklichen.

Bei der Value Investing Strategie haben wir bereits erwähnt, dass diese beiden Basis-Strategien sich gegenüberstehen und um einen Großteil der Investoren konkurrieren. Letztendlich ist es vermutlich eine Glaubensfrage, welche dieser beiden langfristigen Strategien erfolgreicher ist.

Strategie 6: Robo Investing

Robo Investing

Zum Abschluss dieses Artikels möchten wir dir noch eine sehr junge und innovative Börsenstrategie vorstellen. Diese orientiert sich grundsätzlich am Buy and Hold Ansatz, nutzt jedoch die modernen technischen Möglichkeiten aus, um diese Anlagestrategie zu optimieren.

Beim Robo Investing entscheidet ein Algorithmus aufgrund der eingespeisten Daten, welche Unternehmen, Fonds und ETFs in das Portfolio gewählt werden und übernimmt das Management nach finanzwissenschaftlich Standards.

Robotrading: Was es ist & wie es funktioniert

Über verschiedene Parameter kann jeder Investor individuell seinen eigenen Stil einstellen und überlässt den Rest der Arbeit dem Robo Advisor.

Vorteile des Robo Investings

  • einmaliger Aufwand, danach automatisiertes Investieren
  • relativ geringe Kosten
  • technologieaffin
  • ähnlicher Erfolg wie mit anderen Strategien

Nachteile des Robo Investings

  • geringe Kontrolle über die Geldanlage
  • keine langfristigen Erfahrungen
  • Fehler im Algorithmus werden möglicherweise zu spät entdeckt
  • bisher unbekanntes Verhalten in schlechten Marktphasen

Für wen eignet sich Robo Investing?

Vor allem moderne und technologieaffine Investoren, die wenig Zeit mit ihrer Geldanlage verbringen möchten, sind für das Robo Investing geeignet.

Die Strategie erfordert mehr oder weniger keinen Einsatz, kann passiv nebenher laufen und zumindest bisher wurden keine nachteiligen Effekte gegenüber anderen Strategien entdeckt.

Automatisch traden: Wie funktionieren automatisierte Handelssysteme?

Langfristig muss das Robo Investing seine Berechtigung in der Finanzwelt jedoch noch unter Beweis stellen.


Fazit: Börsenstrategien

Viele Wege führen nach Rom. Es gibt nicht die eine beste Anlagestrategie, die für Jeden perfekt geeignet ist und alle anderen unterschiedlichen Strategien outperformt.

Wenn das so wäre, würde jeder Anleger diese Strategie mit der höchsten Rendite verfolgen.

Die gute Nachricht: Egal welcher Anlegertyp du bist, wie hoch dein bisheriges Vermögen ist, wie viel Zeit und Wissen du investieren möchtest und wie groß deine Renditeziele sind – du wirst immer passende Börsenstrategien für deinen Erfolg an der Börse finden.

Für passive Anleger, die nicht viele Kapazitäten in ihre Geldanlage stecken möchten, eignen sich die klassischen Strategien Value und Growth oder das moderne Robo Investing.

Wer gerne mehr Zeit und Arbeit in seine Investmentstrategie stecken möchte, kann auf Hedging oder Daytrading setzen und wird dafür möglicherweise mit höheren Renditen belohnt.

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