Copytrading Risiko: Gefahren beim Copytrading

Copytrading RisikoCopytrading ist eine besondere Art des Online-Tradings, bei dem Nutzer andere Trader kopieren können. Dadurch ergibt sich eine völlig neue Art des passiven Investierens, bei der man sich sozusagen an andere Händler “anhängt” und von ihren Entscheidungen profitiert.

Immer wieder ist von Copytrading zu hören – mal in Fernsehwerbungen, mal in vielversprechenden YouTube Videos.

Copytrading kann zwar tatsächlich profitabel sein, das Copytrading Risiko darf man jedoch nicht unterschätzen. Wegen der vielen Werbungen glauben viele Menschen, dass es mit Copytrading kinderleicht ist, schnell viel Geld zu verdienen.

Das ist nicht so!

8 Copytrading Risiken im Detail:
Jetzt zu den Risiken springen

Risiko

Hier sollte sich schon der gesunde Menschenverstand einschalten: Es ist zwar möglich, mit Social Trading Geld zu verdienen – von heute auf morgen reich wird man aber sicherlich nicht.

Mit den richtigen Entscheidungen kann man das hohe Risiko jedoch etwas minimieren und vielleicht sogar langfristig Erfolg mit Copytrading haben.

Im folgenden Beitrag präsentieren wir, welche Copytrading Risiken es gibt und wie man das Risiko sinnvoll verkleinern kann.


Was ist Copytrading?

Analyse

Copytrading erlaubt es Nutzern, die Handelsbewegungen und Portfolios anderer Nutzer zu kopieren.

CopytradingDas funktioniert nach diesem Prinzip:

  • Person A handelt regelmäßig auf einer Social Trading Plattform. Sie ist sehr erfolgreich und fährt Monat für Monat Gewinne ein.
  • Person B wird auf diese Person wegen der guten Ergebnisse aufmerksam und klickt auf den Kopieren-Button.
  • Ab jetzt kopiert Person B mit einem von ihr definierten Kapital alle Bewegungen, die sich im Portfolio der Person A abspielen.
  • Wenn Person A etwa in Apple-Aktien investiert, investiert Person B automatisch mit.

Jede Position, die vom kopierten Trader eröffnet wird, wird auf die Kopierer übertragen. Das gilt nicht nur fürs Kaufen oder Verkaufen, sondern auch fürs Setzen von Risikomanagement Tools, etwa dem Stop Loss.

Als Nutzer kann man auf einer Social Trading Plattform also nicht nur in Aktien, sondern auch in andere erfahrene Trader investieren.

Auch die profitieren übrigens vom Copytrading: Erfolgreiche Trader, die von vielen Menschen kopiert werden, erhalten in den meisten Fällen eine Provision.

eToro Screenshots CopyPortfolio

Screenshots aus dem eToro Copy Interface

Der Nutzer, der andere Trader kopiert, kann die Position – wie bei einem anderen Trade – schließen. Dann werden alle kopierten Trades mit der ausgewählten Person auch wieder geschlossen.

Copytrading hat in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. Das verwundert nicht, denn vor allem für Anfänger wurde so eine Möglichkeit geschaffen, den Handel mit Aktien (scheinbar) etwas leichter zu gestalten.

Welche Copytrading Anbieter gibt es?

Trading Arten

Die Zahl der Copytrading Anbieter steigt stetig. Immer wieder tauchen neue Broker auf, die innovative Social Trading Features versprechen.

Bei der Suche nach einem Anbieter muss man jedoch darauf achten, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Da es sich hierbei um Geldgeschäfte handelt, die mit einem hohen Risiko einhergehen, sollte man auf jeden Fall einen seriösen Anbieter mit Sitz innerhalb der EU suchen.

Der wohl bekannteste und größte Anbieter für Social Trading ist eToro.

eToro traden lassen

Das Unternehmen existiert bereits seit 2007 und war schon öfter Gegenstand von Studien.

Im Jahre 2012 wurde etwa eine Studie mit Beteiligung des Massachusetts Institute of Technology durchgeführt, die zu dem Ergebnis kam, dass Händler auf der Plattform 6-10% besser handeln als manuelle Trader ohne Copytrading.

eToro war bereits in diversen Beiträgen auf CFD.guide Thema und ist sicherlich der Pionier in Sachen Social Trading und Copytrading. Die Plattform ist intuitiv bedienbar und Nutzer können neben Copytrading auch den Handel mit CFDs oder Investitionen in Aktien durchführen.

Bei eToro traden:
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Screenshot eToro

eToro Screenshot: Copy Trading Interface

Der Anbieter verfügt ebenso über ein kostenloses Demokonto, in welchem Nutzer in einer sicheren Umgebung risikofrei das Traden probieren können, bevor sie mit dem Echtgeldhandel beginnen.

Bei eToro gibt es ebenso Apps für Smartphones und Tablets.

Wir empfehlen einen Blick in folgende Beiträge zu eToro:

Wie eToro, ist auch NAGA ein Social Trading Broker.

NAGA LogoDer Anbieter hat seinen Sitz in Hamburg und ist somit ein innerhalb Deutschlands regulierter Broker.

NAGA wurde im Jahr 2015 gegründet und hat seitdem immer wieder mit Innovationen in der Fintech-Szene auf sich aufmerksam gemacht.

Bei NAGA erfolgen Tradingentscheidungen mit wenigen Klicks: In diversen Listen können sich Nutzer etwa ansehen, welche die erfolgreichsten Trader in einem Themengebiet sind – und sie dann auch gleich kopieren.

NAGA

NAGA Screenshot

Zusätzlich ist zu erwähnen, dass das Depot bei NAGA vollkommen kostenfrei ist.

Bei NAGA traden:
Jetzt zu NAGA

Neben der Copytrading Funktion NAGA Autocopy bietet der Broker auch Trading-Signale an. Diese sogenannten “NAGA Signale” können von Nutzern hochgeladen und von anderen kopiert werden.

Zusätzlich gibt es viele weitere Features – etwa eine Kryptobörse und viele Social Features.

Übrigens: Natürlich gibt es noch weitere Social Trading Broker. Hier findest du unseren Top 5 Social Trading Vergleich.

Gibt es bei Copytrading Risiken?

Trend

Ja. Copytrading geht mit mehreren Risiken einher.

Dabei können die Risiken in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.

Neben dem allgemeinen Verlustrisiko gibt es weitere Gefahren, über die Nutzer unserer Meinung nach aufgeklärt werden sollten.

Denn nur wer über alle Gefahren des Copytrading Bescheid weiß, sollte mit dem Trading von CFDs, Aktien und Co. auf diesen Plattformen beginnen.

Wir sehen uns in den folgenden Absätzen im Detail alle Copytrading Risiken an, über die private Händler Bescheid wissen sollten.


Welche Risiken gibt es?

Allgemeines Verlustrisiko

Dieses Risiko ist nicht direkt mit dem Copytrading verbunden, aber trotzdem wichtig: Das allgemeine Verlustrisiko bei Investments in Aktien und andere Assets.

Wer in Aktien, Kryptowährungen oder andere Assets investiert, muss davon ausgehen, dass im Worst Case viel Geld (oder sogar der gesamte Einsatz) verloren geht.

Hierbei handelt es sich um volatile Finanzprodukte, die – wie das Wetter – ständigen Schwankungen unterliegen.

Niemand kann genau vorhersagen, wie sich die Märkte in den kommenden Monaten oder Jahren entwickeln werden.

Wer hätte am Anfang des Jahres 2020 gedacht, dass uns im März eine globale Pandemie überrumpeln und die bisherige Normalität völlig über den Haufen werfen würde? Wohl niemand.

Das allgemeine Verlustrisiko wird nur schwer begrenzt. Generell gilt in diesem Zusammenhang aber: Investiere nur Geld, welches du auch verlieren kannst.

Risiko, den falschen Tradern zu folgen

Dieses Risiko ist eine spezifische Copytrading-Gefahr.

Copytrading wird in der Werbung so dargestellt: Folge einpaar erfolgreichen Tradern und profitiere. So einfach ist es leider überhaupt nicht.

Auf Plattformen wie eToro und Co. tummeln sich Millionen von Händlern.

Viele geben zwar vielleicht an, erfolgreich zu sein, sind es in Wahrheit aber gar nicht. Oder sie hatten einpaar erfolgreiche Monate, in denen sie einfach Glück hatten.

Vergangene Erfolge lassen nämlich nicht unbedingt auf zukünftige schließen. Nur weil eine Person 10 Monate nacheinander Profite eingefahren hat, bedeutet das nicht, dass es auch in den kommenden Monaten Profite geben wird.

Bei der Auswahl der richtigen Trader sollte man daher besondere Vorsicht walten lassen und sich Zeit für die Recherche nehmen.

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Dieses Risiko ist, wie bereits weiter oben erwähnt, nur bei Copytrading Anbietern vorhanden.

Minimieren kann man das Risiko, indem das eingesetzte Kapital auf so viele Menschen wie möglich verteilt wird. Man kopiert dann also nicht nur einen Händler, sondern mehrere. Dieser Vorgang nennt sich Diversifikation.

Risiko falscher Versprechungen

Auch das ist eine ernstzunehmende Gefahr, auf die hier nocheinmal hingewiesen werden soll.

Manche Broker machen mit unseriösen Versprechungen Werbung. Diese beinhalten oft lässige Sprüche, die suggerieren sollen, dass Copytrading eigentlich ganz einfach ist.

Dadurch kommen oft die falschen Menschen auf den Plan, die eigentlich nicht so gut fürs Copytrading geeignet sind.

Wer schnell Geld verdienen möchte, ist bei dieser Anlagekategorie falsch. Natürlich dürfte es Menschen geben, die mit einer gehörigen Portion Glück schnell viel verdient haben.

Generell sollte man aber eher langfristig denken.

Lass dich deshalb nicht mit falschen Versprechungen durch den Kakao ziehen. Erfolg mit Copytrading ist möglich. Von heute auf morgen reich zu werden ist nicht möglich.

Generell ist es so, dass es sich bei Copytrading um eine eher riskante Anlageform handelt. Das Daytrading ist ein Business, welches innerhalb eines Tages zu großen Gewinnen oder großen Verlusten führen kann. Große Ups und Downs sind möglich. Wer damit nicht zurecht kommt, ist beim Handel mit Finanzprodukten dieser Art falsch.

Risiko mangelhafter Recherche

Ein erfolgreicher Trader auf Copytrading Plattformen tut vor allem eines: Recherchieren.

Es geht im Prinzip nur darum, wirklich professionelle Händler von eher nicht so erfolgreichen zu trennen.

Man muss die Nutzer also in erfahrene Trader und Wannabe-Trader teilen.

Das geht nur mit guter Recherche.

Bevor du jemanden kopierst, solltest du dir sein Profil ganz genau ansehen, den Chart analysieren und auskundschaften, in welche Assets er sein Vermögen steckt.

Weitere wichtige Punkte zur Recherche stellen wir unten nochmals im Detail vor.

Wer nicht recherchiert, folgt blindlings irgendwelchen Tradern, die weit weg von einem professionellen Trader sind. Das schadet am Ende nur der eigenen Portfolio-Performance.

Hebelrisiko

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente, bei denen ein Hebel zum Einsatz kommt.

Der Name ist Programm: Das eigene Investment wird “gehebelt”. Das bedeutet, dass trotz kleiner Einsätze viel Geld bewegt werden kann.

Für einen erfahrenen Trader ist das gut: Er kann mit wenig Einsatz viel Geld verdienen.

Wer mit diesem Hebel jedoch unachtsam vorgeht, verliert schnell viel Geld – denn der Hebel wirkt nicht nur ins Plus, sondern auch ins Minus.

Ein falscher Trade – und das gesamte eingesetzte Kapital ist weg.

Übrigens: In diesem Zusammenhang empfehlen wir unseren Ratgeber zum CFD-Hebel.

Marktrisiko

Ein allgemeines Risiko, welches beim Investment in Aktien, Derivate, Rohstoffe, etc. zum Tragen kommt, ist das Marktrisiko.

Vom Marktrisiko ist die Rede, wenn die Gefahr einer großflächigen negativen Marktentwicklung gemeint ist.

Das kann dann der Fall sein, wenn es etwa ein großes globales Ereignis gibt (etwa zuletzt die Corona-Pandemie) oder es zu Problemen mit Verbindlichkeiten in bestimmten Ländern kommt. Die Liste möglicher Gründe für eine negative Marktlage ist theoretisch unendlich.

Hierbei handelt es sich um ein Risiko, welches man nicht einfach so ausschalten kann.

Jeder, der sich auf dem internationalen Börsenparkett bewegt, kann diesem Risiko ausgesetzt sein.

Das ist auch kein spezifisches Copytrading Risiko, denn es besteht auch für klassischen Anlegern, Crypto-Investoren, große Investmentbanken, und so weiter.

Risiko unseriöser Anbieter

Die Anzahl der Trading-Plattformen im Social Trading Bereich steigt ununterbrochen.

Immer wieder fallen neue Broker auf, die online für ihre Angebote werben.

Viele Anbieter in diesem Bereich sind – nett ausgedrückt – nicht unbedingt auf den Erfolg der Kunden aus. Vielmehr wollen sie sich schnell ihre eigenen Taschen voll machen.

Die Anzahl unseriöser Anbieter ist groß. Das ist auch der Grund, weshalb Trading einen schlechten Ruf hat.

Bei der Auswahl eines Anbieters sollte man einen Social Trading Vergleich zu Rate ziehen. Unser Social Broker Vergleich ist immer auf dem neuesten Stand und zeigt dir die besten 5 Broker in einer übersichtlichen Tabellenform.

Es ist aber auch für dich selbst relativ leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Einen seriösen Broker erkennst du unter anderem an folgenden Punkten:

  • Es gibt ein Impressum, in dem Daten zur Firma angegeben sind.
  • Der Broker hat einen Sitz innerhalb der europäischen Union und ist durch eine Finanzaufsichtsbehörde reguliert.
  • Es gibt Supportmöglichkeiten, über die man mit dem Broker in Kontakt treten kann.
  • Es sind Warnhinweise vorhanden, die auf das Risiko im Zusammenhang mit dem Handel mit CFDs und auf eventuelle Verluste aufmerksam machen.
  • Es werden keine sinnlosen Versprechungen auf eine hohe Rendite gemacht.
  • Der Broker hat bereits langjährige Erfahrungen mit dem Trading – das erkennt man beispielsweise an einer “Über uns”-Seite.
  • Am besten ist, wenn der Broker seinen Sitz innerhalb Deutschlands hat. Hier https://cfd.guide/blog/deutsche-cfd-broker haben wir 4 Broker mit Sitz in Deutschland vorgestellt.

Suchtrisiko

Last but not least: Das Risiko, süchtig zu werden.

Dieses Thema wird von fast keiner Finanzagentur thematisiert, es ist jedoch real und unserer Meinung erwähnenswert.

Das Traden mit Finanzderivaten ähnelt manchmal anderen Glücksspielangeboten – vor allem, wenn Händler gar keine Ahnung von dem haben, was sie da gerade tun.

Dann werden schnell einige Trades abgesetzt. Manche enden im Sand, andere aus purem Glück mit einem Gewinn.

Wer dazu neigt, emotional zu traden und seinen eigenen Trieben unterliegt, sollte vielleicht eher die Finger vom Copytrading lassen.

Es gibt nämlich genug Leute, die beim Traden alle 3 Sekunden aufs Handy schauen, um zu überprüfen, wie sich die eigenen Positionen weiterentwickelt haben.

Unsere Empfehlung: Gehe es langsam und mit Bedacht an. Entwickle langfristige Strategien und definiere Zeiten, in denen du handelst.


Wie kann ich das Copytrading Risiko minimieren?

1. Genauen Plan erstellen

Das Risiko kann einerseits stark gemindert werden, indem ein detaillierter Copytrading Plan erstellt wird.

CFD-StrategieDamit hat man dann eine bessere Kontrolle über die eigene Trading Performance.

In den Plan wird beispielsweise geschrieben, wieviel man maximal investieren möchte, wieviel Prozent maximalen Verlust man einfahren will (sogenannter “Wohlfühlverlust”) und auf wieviele einzelne Händler die Investition immer aufgeteilt wird.

Zusätzlich kann man im Plan die eigene Trading Strategie festlegen – etwa mit der thematischen Auswahl der Top-Trader (nur aus gewissen Branchen).

2. Risikomanagement Tools anwenden

Bei diesen Tools handelt es sich um Werkzeuge, mit denen das Risiko sinnvoll minimiert wird.

Sie ermöglichen die direkte Kontrolle über das eingegangene Risiko.

Gute Beispiele sind etwa der Stop Loss oder der Trailing Stop Loss.

Die beiden Tools schließen eine Position automatisch, wenn der Kurs auf einen gewissen Wert zurückfällt. Beim Trailing Stop Loss wird der Stop Loss sogar dynamisch nachgezogen.

Interessant ist auch der Take Profit: Dieser schließt eine Position automatisch, wenn der Kurs einen gewissen Wert (mit Gewinn) erreicht.

Diese Tools ermöglichen es, die eigenen Emotionen zurückzufahren und nur nach voreingestellten Regeln zu traden.

3. Diversifizieren

Nicht nur im Copytrading, sondern auch bei anderen Investitionsformen ist Diversifikation das Gebot der Stunde.

Das Wort “Diversifikation” steht dabei für die Aufteilung des eigenen Investments auf mehrere Personen. Die Investition wird also auf verschiedene Top-Trader gestückelt.

So legt man den eigenen Einsatz nicht nur in die Hände eines Traders, sondern teilt ihn auf mehrere Personen auf. Das Risiko wird so sinnvoll minimiert.

Wir empfehlen dabei, den Einsatz auf mindestens 4-5 Personen aufzuteilen.

Trotz der Aufteilung sollte jedoch jeder einzelne zu kopierende Trader genau recherchiert werden, um die Chance auf das Finden erfolgreicher Händler zu erhöhen.

Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt:

4. Vor dem Investieren recherchieren

Den richtigen Trader zu finden ist nicht leicht, aber wichtig.

Das Finden erfolgreicher Händler ist nämlich der größte Faktor, den man beim Copytrading direkt selbst beeinflussen kann.

Aber worauf sollte man bei zu kopierenden Händlern achten?

Wir empfehlen dazu unsere PDF-Broschüre mit erprobten Tipps für das Finden erfolgreicher Trader:

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Einige Punkte können wir dir aber auch schon hier verraten.

Einerseits sollte man auf die Erfahrung achten. Diese wird bei eToro beispielsweise durch die Anzahl der durchgeführten Trades angezeigt. Ab 100 Trades aufwärts kann von einem soliden Grundwissen gesprochen werden, wobei es bei dieser Zahl keine Obergrenze gibt.

Außerdem sollte man auf die Anzahl der Follower schauen und analysieren, in welche Branchen der Trader investiert.

5. Seriöse Copytrading Plattformen nutzen

Das Copytrading Risiko kann logischerweise auch vermindert werden, indem von unsauberen Plattformen Abstand genommen wird.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir einen Blick in unseren Top 5 Social Trading Vergleich.

Die Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und zeigt unsere aktuellen Social Broker Empfehlungen.

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