Daytrader werden: Ratgeber für Einsteiger

Daytrader werdenDas Daytrading wird in Verbindung mit schnellem Geld gebracht. Nur all zu oft erweckt das schnelle Handeln eine falsche Erwartungshaltung, weshalb die Verluste entsprechend hoch ausfallen. Auf der Internetpräsenz von CMC Markets geht hervor, dass 76 % (Stand: März 2021) der Kleinanleger ihr Kapital beim Handeln verlieren.

Auf anderen Brokern sieht die Statistik keineswegs besser aus. Ziemlich schlechte Aussichten und vermutlich nicht der beste Start für einem Ratgeber. Doch genau aus diesen Gründen kommt es regelmäßig zu Totalverlusten. Das Internet ist voll von Finanz Coaches, die Nutzer mit falschen Hoffnungen speisen, was zum finanziellen Fiasko führt.

Deshalb sollten sich Interessenten von dem Gedanken verabschieden, das mit nur wenigen Klicks große Gewinne erzielt werden können. Sicherlich steckt in den Versprechungen ein Fünkchen Wahrheit. Daytrader können dank der Hebelwirkung ihre Gewinne um ein Vielfaches vermehren.

Händlerin

Selbst Anfänger können mit ein wenig Glück beachtliche Gewinne generieren. Damit es jedoch nicht zum Glücksspiel wird, wie zum Beispiel das Kaufen von Lottolosen, ist es unabdingbar, sich mit der Thematik eingehender zu beschäftigen. Anderenfalls werden die kurzeitigen Gewinneinkünfte durch spätere Fehleinschätzungen ebenso schnell wieder zunichte gemacht.

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  • Im folgenden Ratgebertext werden die Vor- und Nachteile dieser besonderen Investitionsform genauer ergründet, damit interessierte Anfänger erste Orientierungspunkte bekommen.
  • Der Weg zum Trader ist langwierig, weil es Erfahrung und Expertise abverlangt.
  • Dennoch sind die Aussichten auf ein erfolgreiches Trading realistisch, vorausgesetzt angehende Trader beherzigen einige Basisinformationen, die das Fundament eines erfolgreichen Tradings bilden.
  • Damit auch du zu den 24 % der Gewinner gehörst beim Trading, solltest du dich mit Wissen wappnen, um nicht bei den 76 % der Verlierer zu landen.

Was genau ist Daytrading?

Was ist Daytrading?Daytrading ist das schiere Gegenteil von dem, was klassische Aktionäre an der Börse anvisieren, nämlich das langfristige Anlegen von Kapital in Unternehmen.

Die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen und innere Kennzahlen sind von sekundärer Relevanz, weil Daytrader keine Langzeitstrategie, wie etwa Value-Investoren, anstreben.

Daytrader kaufen und verkaufen Wertpapiere innerhalb eines kurzen Zeitraumes. Anleger versuchen bei dieser Strategie von der Volatilität Profit zu schlagen. Der schwierigste Teil ist das Antizipieren, bzw. das Erkennen von Trends und Kursschwankungen, noch ehe letztere in der Charta einsehbar sind.

Deshalb gibt es Analysten die tagtäglich Kurse im Auge behalten, um bei einem Kurstrend vorzeitig reagieren zu können.

Wie seriös ist Daytrading?

Wie seriös ist Daytrading?

An diesem Punkt scheiden sich die Geister. Es gibt keine Pauschalantwort und es kommt stets auf die individuelle Situation an. Zahlreiche Daytrader können von ihrem Handeln leben und üben diese Tätigkeit hauptberuflich aus.

InterpretationBis heute gibt es keine anerkannte Ausbildung und jeder kann sich das Trading selbst beibringen oder Online-Kurse in Anspruch nehmen.

Unbezweifelt ist hingegen die Tatsache, dass es sich um höchst spekulative Geldanlagen handelt. Daytrader machen regelmäßig Verlust, ungeachtet der eigenen Erfahrung. Vor allem Anfänger sollten sich die Risiken vergegenwärtigen, bevor es zum Handeln übergeht. Zwielichtige Angebote gilt es zu meiden.

Niemand wird über Nacht zum Trader und wacht mit einem Gewinn auf! Oftmals suggerieren dubiose Trader, dass es einfach zu erlernen ist, was mit der Realität kollidiert.

Fazit: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Daytrader von den Einnahmen leben können und es durchaus eine solide Einnahmequelle sein kann. Dennoch ist der Weg bis dahin nicht einfach und es setzt Fachkompetenz voraus und vor allen Dingen Erfahrung.

Gibt es einen Unterschied zwischen Trading und Investieren?

Trading vs Investieren

Häufig wird Trading und Investieren von der Bedeutung her gleichgesetzt, wobei es sich um zwei unterschiedliche Strategien handelt.

Deshalb ist es fachlich nicht richtig die Begrifflichkeiten als Synonym zu verwenden. Beim Trading handelt es sich um kurzfristige Handelsstrategien, die auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt sind. Durch das kurzfristige Kaufen und Verkaufen sollen kleine Kursschwankungen ausgenutzt werden, um daraus Profit zu schlagen.

Beim Investieren geht es um langfristige Geldanlagen, die am meisten verbreitet sind, weil letztere sich unter anderem als Altersvorsorge eignen.

Deshalb werden Aktien beim Investieren selbst bei einem anhaltenden Kursabstieg gehalten, um diese zu einem besseren Zeitpunkt zu verkaufen. Ein Leitspruch für Investoren an der Börse ist deshalb: “Hin und her macht Taschen leer.”

Empfehlenswerter Beitrag zum Thema: CFD oder Aktien: Wofür soll ich mich entscheiden?

Wie werde ich zum Daytrader?

Trader werden

Wie bereits erwähnt, existiert keine staatlich anerkannte Ausbildung zum Daytrader. Folglich liegt es gänzlich in deiner Hand, wie erfolgreich du sein wirst.

Diesbezüglich spielen die Mentoren oder Kursleiter eine entscheidende Rolle, um dich mit dem Business vertraut zu machen. Angehende Trader sollten die Bereitschaft haben den politischen und wirtschaftlichen Verlauf zu verfolgen.

Viele Faktoren beeinflussen den Börsenkurs und es ist ein Rundumblick vonnöten, um Prognosen zu treffen. Gewisse Trends haben einen bestimmten Zyklus und wiederholen sich. Mit Chartanalysen können beispielsweise die Zyklen von Aktien ermittelt werden. Ziel ist eine möglichst genaue Prognose, um auf einen bestimmten Kursverlauf zu setzen.

Screenshot eToro Daytrading

Screenshot aus dem Interface von eToro

Angehende Daytrader sollten sich ein gutes Analysetool zu eigen machen, um Strategien und Prognosen aufzustellen. Für den Erfolg braucht es wenig Equipment. Es reicht ein schneller Internetanschluss, ein Depotkonto bei einem Broker und die richtige Software. Der schwierigste Teil davon ist ein mathematisches und logisches Grundverständnis und der richtige Umgang mit Zahlenwerten. Mit Tabellen und Diagrammen lassen sich etwaige Strategien ableiten, deren Erfolg von der Kompetenz des Daytraders abhängt.

Hier lässt sich der Umfang bereits erahnen, der mit dem Daytrading einhergeht. Es ist ein eigener Kosmos, wenn man so will, der eine hohe Komplexität aufweist. Unseriöse Anbieter verschweigen bewusst wichtige Aspekte, um möglichst viel Profit aus getäuschten Anlegern zu ziehen.

Zum Vergleich der besten Trading-Kurse:
Die beliebtesten CFD-Kurse

Welche Faktoren prägen den Kursverlauf?

Zyklisch vs. Antizyklisch investieren

Ein zentraler Punkt bei kurzeitigen Handelsstrategien ist der Kursverlauf.

Grundsätzlich ist es nicht möglich eine präzise Prognose zu machen. Mit Fachwissen und einem fortwährenden Beobachten der Märkte ist es möglich den Kursverlauf zu deuten und Schätzungen aufzustellen.

Eine anbahnende Krise kann ein Indikator für Kursschwankungen sein. Politische Wahlen sind oftmals Grund für Spekulationen an der Börse und es ist überaus schwierig den Verlauf zu bestimmen. Auch Preiserhöhungen in einem bestimmten Sektor, können Aktionäre verunsichern, sodass es zu einem rapiden Absturz der Kurse kommen kann.

Welt Bewegung

Wie die Welt, sind auch die Aktienkurse in ständiger Bewegung.

Bei einem zeitlich limitierten Trading, ist es elementar zu wissen, zu welcher Saison die Kurse regelmäßig fallen. Es gibt zyklische und antizyklische Aktien. Zu den antizyklischen Aktien zählen zum Beispiel Pharmaunternehmen, weil der Bedarf nach Medikamenten konstant hoch ist, selbst wenn die Wirtschaft stagniert. Autohersteller zählen zu den zyklischen Aktien, weil der Erfolg von der Konjunktur abhängig ist und je nach Saison Schwankungen unterliegt.

Seriöse Informations- und Schulungsmöglichkeiten

Das Internet stellt eine reinste Informationsflut dar und es gibt viel Halbwissen, welches durch etwaige Foren kursiert. Deshalb sollten Anleger auf seriöse Quellen zurückgreifen, um ihre Strategien gewinnbringend zu planen. Nicht selten verbreiten Anleger Falschinformationen mit der Hoffnung eine Kurssteigerung einer Anlage zu erzielen.

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Anleger können sich – sofern das Daytrading mit Aktien erfolgt – auf Ad-Hoc-News zurückgreifen. Börsennotierte Unternehmen unterliegen der Publizitätspflicht und müssen wichtige Kennzahlen den Anlegern öffentlich zugänglich machen. Des Weiteren werden die Publikationen von der BaFin kontrolliert, bzw. von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Ah-MomentAuch die Nachrichten auf öffentlich-rechtlichen Sendern sind eine geeignete Informationsquelle, um das tägliche Börsengeschehen zu verfolgen. Der Vorteil ist, dass erfahrene Aktionäre die aktuelle Lage der Börse einschätzen. Für erfolgreiche Daytrader sind aktuelle Informationen von Relevanz für das tägliche Handeln.

Anfänger und Fortgeschrittene können auch die Hilfe von Finanz Coaches in Anspruch nehmen und von deren Erfahrungsschatz profitieren. Der Terminus Coach ist jedoch kein rechtlich geschützter Begriff, weshalb es wichtig ist auf die Qualifikationen zu achten. Ist der Coach selbst erfolgreicher Daytrader? Wie sind die Rezensionen von anderen Kunden? Angehende Anleger sollten sich Zeit lassen bei der Suche, um kompetente und qualifizierte Mentoren zu finden.

Blogbeitrag mit Top 7 empfehlenswerten Daytrading Kursen:
Zu den Top 7 Trading Kursen

Eine weitere Alternative sind Online-Lernkurse, die einen soliden Einstieg in den Börsenhandel ermöglichen. Letztere enthalten Videomaterial und Prüfungsfragen zum Üben und sind eine gute Basis für den Start. Mittlerweile haben sich viele Kurse auf dem Markt etabliert und es besteht die Möglichkeit die Erfahrungswerte von anderen Nutzern einzusehen. Idealerweise wird zu den Kursen zusätzlich Fachliteratur mit einbezogen, um das eigene Wissensrepertoire zu erweitern.

Welche Produkte und Wertpapiere werden gehandelt?

Screenshot von der eToro Seite

Screenshot von der eToro Seite

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, weshalb es für Laien schwierig ist einen Anhaltspunkt zu finden.

Daytrader können mit Aktien handeln, aber auch mit Währungen oder Derivaten. Bei Derivaten handelt es sich um eine Ableitung eines Basiswertes. Es folgt den Kursverlauf eines Marktes oder einer Aktie.

Anleger können bei Derivaten die Hebelfunktion für sich nutzen und die Ableitung in ein 1:10 Verhältnis setzen. Trader können auf einen Kursanstieg oder -abstieg setzen.

Derivate können CFDs, Optionen oder Futures und vieles mehr sein. Mit der Hebelfunktion können letztlich immense Sprünge in puncto Gewinn erzielt werden, aber ebenso ist die Gefahr von Verlusten hoch.

Je nach Broker ist es sogar möglich zusätzliche Schulden zu machen, denn die Hebelwirkung kann bei einer Fehlprognose das Gegenteil bewirken. Anfänger sollten unbedingt darauf achten, dass der Broker keine Nachschusspflicht hat. Anderenfalls besteht die Gefahr weitaus höhere Verluste zu machen, welche die Ursprungssumme um ein Vielfaches überschreitet.

Ist es möglich, vom Daytrading zu leben?

Vom Traden leben

Sofern das nötige Fachwissen rund um das Thema Börse vorhanden ist, können solide Einkünfte erzielt werden.

Ein Vergleich mit einer Festanstellung ist nur bedingt möglich, weil ein erfolgreicher Daytrader keine Sicherheit hat, dass die eigene Strategie in Zukunft erfolgreich sein wird. Märkte sind unbeständig und können sich innerhalb kürzester ändern.

Wer als erfolgreicher Daytrader von seinen Einkünften leben möchte, sollte Geduld, Nerven mitbringen und vor allen Dingen eine Strategie haben. Ein Großteil der Daytrader schaffen es nicht sich in dieser Branche zu etablieren und der geringe Anteil der bleibt erzielt lediglich ein durchschnittliches Jahreseinkommen, welches bei ca. 22.000 € liegt.

Wir empfehlen hierzu unseren Beitrag: Mit CFDs reich werden?!

Es sind auch weitaus höhere Einkünfte möglich, doch hierfür müssen Trader ihre Risikobereitschaft erhöhen. Wer jedoch von den Einnahmen leben möchte, sollte genaustens abwägen, inwieweit finanzielle Risiken tragbar sind. Idealerweise hat ein erfolgreicher Daytrader genügend Ersparnisse beiseite gelegt, um zum Bespiel ein Jahr ohne Gehalt auszukommen. Es hat zusätzlich einen wichtigen psychologischen Effekt. Mit finanziellen Rücklagen sind die Versuchungen geringer Risiken einzugehen, wenn die Einkünfte mal knapp werden sollten.

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10 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg

1.) Finanzielle Ressourcen schaffen

CFD TippsOftmals kommt es zu Verlusten, weil der Einsatz beim Daytrading zu gering ist. Deshalb sollten angehende Anleger finanzielle Ressourcen schaffen, bevor es mit dem Trading losgeht. Vor allem bei dem direkten Handel mit Aktien sind höhere Geldsummen ohnehin vonnöten, um gewinnbringende Ergebnisse zu erzielen. Bei Derivaten sollte der Einsatz mindestens 100 € betragen. Hier sind kleinere Summen möglich, aufgrund der Hebelwirkung.

2.) Spielerisch Lernen mit einem Demokonto

Anfänger neigen dazu sich zu überschätzen bis es zu einem schmerzhaften Verlust kommt. Dies trifft auf den Aktienhandel zu, aber umso mehr, wenn es um spekulative Handelsformen geht, wie zum Beispiel CFDs, Währungen etc. Viele Broker bieten deshalb ein kostenloses Demokonto an, um unter realen Bedingungen zu üben. So können Neulinge ihre Strategien spielerisch erproben.

Zum Demokonto-Vergleich

3.) Tradingplan

Ohne Plan gleicht das Handeln dem Lottospiel. Deshalb ist es wichtig eine Strategie zu entwickeln und diese fortwährend auszubauen. Der Tradingplan sollte die Ziele enthalten und das Handeln mit Derivaten dokumentieren. So können Schwächen und Stärken analytisch erfasst werden. Der Tradingplan kann mit einem Demokonto auf seine Effizienz geprüft werden. Besser ist es, wenn ein erfolgreicher Daytrader einen Blick über diesen wirft. Wir empfehlen auch ein Tradingtagebuch.

4.) Emotionen im Griff haben

Anbieter mit betrügerischen Absichten kennen die Macht der Emotionen und selbst erfahrene Aktienhändler lassen sich zu Fehlkäufen verleiten. Jeder Mensch hat schließlich Träume und nicht selten werden die eigenen Träume und Erwartungen auf das Handeln projiziert. Dies hat zum Teil gravierende Folgen! Entscheidungen sollten nüchtern und reflektiert gemacht werden. Emotionen trüben die eigene Urteilsfähigkeit und können zu irrationalen Entscheidungen führen.

5.) Risikoanalyse

Anleger sollten ihre Fähigkeiten und finanziellen Mittel hinterfragen und die Selbsteinschätzung in die Anlagestrategie einfließen lassen. Wie viel Verlust kann ich mir leisten? Wie weit bin ich bereit mit den Einsätzen zu gehen? Kann meine Strategie den realen Bedingungen des Marktes standhalten? Diese und weitere Fragen sollten vorab geklärt werden. Ein Totalverlust ist letztlich nicht nur eine Theorie, sondern auch Realität!

6.) Bildung

Eine Kernkompetenz ist Bildung! Märkte sind unbeständig und ein Trend folgt dem anderen. Es ist schwierig die finanzielle Gesamtsituation realistisch einzuschätzen. Deshalb ist Bildung ein wichtiges Fundament, um die Finanzmärkte verstehen zu lernen. Die Kurse stehen in Abhängigkeit zu zahlreichen Faktoren, die nur bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar sind.

7.) Mit Verlusten konstruktiv umgehen

Jeder Aktionär hat mit Verlusten zu kämpfen. Es ist wichtig sich innerlich auf solche Verluste einzustellen, um keine weiteren Fehlentscheidungen nach einem Kurseinbruch zu machen. Verluste sollten nicht mit einer Risikosteigerung beantwortet werden. Es gehört zum täglichen Geschäft, weshalb Anleger in der Lage sein sollten Kurseinbrüche auszuhalten.

8.) Alternativpläne

Wer seinen beruflichen Schwerpunkt beim Handeln mit Wertpapieren setzen möchten, sollte zusätzlich alternative Möglichkeiten einplanen. Es gibt keine Garantie für Erfolg, selbst bei einem durchdachten Tradingplan. Ein Scheitern sollte mit in die Risikoanalyse einfließen, um die eigene Existenz nicht in Gefahr zu bringen, zumal es sich um eine höchst spekulative Anlageform handelt.

9.) Austausch mit erfahrenen Anlegern

Durch den Austausch mit anderen Aktionären ist es möglich die eigene Strategie zu vergleichen. Neulinge können von der Erfahrung lernen und ihre Konzepte überdenken und entsprechend überarbeiten. Wichtig ist jedoch, dass Konzepte nicht blind von anderen übernommen werden. Anleger sollten selbst verstehen lernen und eigene Strategien entwickeln.

Anfängern empfehlen wir deshalb die Nutzung eines Social Brokers, wo man sich mit anderen austauschen kann.

Zum Social Trading Vergleich

10.) Den richtigen Broker finden

Der Broker ist ein Zwischenhändler der Käufe und Verkäufe vermittelt. Derivate werden außerbörslich gehandelt, weshalb es spezielle Broker braucht, um zum Beispiel auf Währungen zu spekulieren. Hier gibt es einen sogenannten Forex-Markt. Die Gebühren vom Broker sollten moderat sein. Zusätzlich sollte der Broker keine Nachschusspflicht haben. Anderenfalls drohen fatale Gewinneinbrüche, die mit immensen Schuldensummen einhergehen. Man muss als Händler den passenden Broker für sich finden.

Wirf dazu am besten einen Blick in unseren Broker Vergleich.

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