Trading Fehler: 15 typische Trading Fehler, die du vermeiden solltest

Trading FehlerTrading wird in weiten Teilen der Bevölkerung immer beliebter, da es flexibel von überall aus betrieben werden kann und als lukrative Nebeneinnahmequelle gepriesen wird.

Doch die schöne neue Welt des Tradings offenbart für den potentiellen Anfänger oft nicht nur satte Gewinne oder euphorisierende Trades, sondern oft auch große Verluste und vielerlei Gefahren.

Als Grund dafür können klassische Trading Fehler genannt werden, die speziell Anfängern, aber auch fortgeschrittenen und professionellen Tradern immer wieder unterlaufen.

  • Im folgenden Artikel möchten wir dir daher einen guten Überblick darüber geben, wie häufige Fehler im Trading aussehen, beziehungsweise wie du diese bestmöglich vermeiden kannst.
  • Nachdem du dir die insgesamt 15 häufigsten Fehler im Trading in den nun folgenden Abschnitten durchgelesen hast, wirst du ein wesentlich besseres Verständnis über die Thematik Trading und mehr nachhaltigen Erfolg darin haben.

Top 15: Die größten Fehler im Trading

15 typische Trading Fehler

Um erfolgreich im Trading zu sein, bedarf es in der Regel jahrelanger Erfahrung.

Das schließt natürlich mit ein, bereits diverse Situationen zu kennen, analysieren zu können und dann bestmöglich zu reagieren.

Darüber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl grundlegender Fehler, die unbedingt vermieden werden sollten.

Diese haben häufig gar nichts mit dem Trading an sich, sondern eher mit dem Anleger selbst zu tun (Stichwort: Psyche).

Wir zeigen dir in den folgenden Unterabschnitten nun die größten Trading Fehler auf, die du in Zukunft vermeiden solltest, um ein nachhaltig profitabler Trader zu werden.

1. Individuelle Übungsphase zu kurz

Trading Anfänger sprühen häufig vor Begeisterung und sind von der neuen Welt des Online Tradings oftmals völlig überwältigt.

Umso größer sind Motivation und Ehrgeiz, direkt mit dem Trading loszulegen – und zwar im Echtgeldkonto.

Das kann sich jedoch als großer Fehler widerspiegeln, da dir als Anfänger die grundlegende Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Order-Optionen, dem gehebelten Handel oder den jeweiligen Anlageklassen an sich fehlt.

Daher empfehlen wir dir dringend, als Anfänger zunächst mit einem potentiellen Demokonto bei einem Anbieter deiner Wahl zu starten.

eToro Demokonto Screenshot

Screenshot aus dem eToro Demokonto

Hier kannst du zunächst erste Erfahrungen mithilfe von Spielgeld und marktähnlichen Kursen machen und sowohl Know-How, als auch wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die eigene Psyche beim Trading sammeln.

Demokonten lassen sich aber auch nach der Anfangsphase noch ideal zum Austesten individueller Handelsstrategien nutzen und stellen daher auch für fortgeschrittene und professionelle Trader ein probates Tool dar.

2. Es werden falsche Ziele gesetzt

Ein weiterer Fehler, der oft begangen wird, ist die falsche Zielsetzung.

Falsche ZielsetzungViele Anfänger im Trading setzen sich oftmals das Ziel, möglichst schnell und möglichst viel Geld mit dem Trading zu verdienen.

An diesem Wunsch ist an sich erstmal nichts Schlechtes, doch kann er sich auch als großes Hindernis erweisen.

Vielmehr sollte eine realistische Zielsetzung folgendermaßen aussehen:

  • Zunächst sollte Wissen und Know-How für den Kapitalerhalt gesammelt werden.
  • Dann sollten Schritt für Schritt die potentiellen Verluste begrenzt oder vermieden werden.
  • Erst dann können die Gewinne maximiert werden (zum Beispiel durch gehebelten Handel).

Vor dem Geld verdienen an der Börse steht daher in aller Regel das Wissen um das Vermeiden von Verlusten, beziehungsweise den Kapitalerhalt.

Das sollte zu Beginn auch die größte Zielsetzung an sich sein.

Stück für Stück kannst du dich als potentieller Anleger mit mehr Erfahrung und Know-How dann auch auf die Jagd den großen Gewinnen machen.

Es ist zu Beginn daher auch ratsam, das Trading zunächst als Hobby oder als nebenberufliche Aktivität einzustufen und nicht direkt All-In zu gehen und hauptberuflicher Trader werden zu wollen. Das ist für die meisten Menschen sowieso nicht möglich.

3. Nicht genügend Geld fürs Trading

Um mit dem Trading nachhaltig Geld zu verdienen und auch mal größere Lern- und Verlustphasen aussitzen zu können, solltest du für das Trading natürlich auch ein gewisses Grundkapital mitbringen.

Weit verbreitet ist der Irrglaube, aus nur 1.000 Euro Startvolumen binnen kürzester Zeit 1 Mio. Euro machen oder konstant Geld in großen Summen verdienen zu können.

Wer so etwas verspricht, der lügt. Generell sollte man davon ausgehen, dass prozentual nur ein kleiner Teil aller Händler mit positiven Renditen aussteigt.

Realistischer ist der nachhaltige Erfolg im Trading hingegen, wenn du dir das fürs Trading notwendige Startkapital zunächst außerhalb des Tradings akkumulierst – pauschal stellen 5.000 bis 10.000 Euro zunächst eine vernünftige Depotgröße dar, um überhaupt mit dem Erlernen des Tradings zu starten.

Auch die Lern- und Übungsphase an sich kann für dich sehr teuer und von zahlreichen Verlusten geprägt sein. Doch die anfänglichen Verluste bereichern deinen Erfahrungsschatz und machen dich zu einem besseren Trader.

4. Trading ohne Plan

Gerade Trading Anfänger sollten sich vor dem Traden einen gewissen Plan zurechtlegen.

Dieser sollte folgende Punkte umfassen:

  • Sämtliche Handelsziele (Welche Handelswerte, welcher Umfang, ab wann Gewinne/Verluste realisiert werden)
  • Das individuelle Risikoverhalten (Regeln für das Risikomanagement festlegen)
  • Analysen vergangener Trades
  • Das Führen eines Trading-Tagebuchs
  • Die individuelle Trading-Psychologie (Wie verhalte ich mich wann und warum?)
  • Welche Newsquellen sollen in Trading-Entscheidungen miteinfließen?
  • Zeitlicher Rahmen für den Trading-Aufwand (Zu bestimmten Zeiten? Täglich? Einmal pro Woche? Morgens? Abends?)

Erst wenn alle Aspekte zu einem Gesamtplan zusammengefasst wurden, sollte überhaupt erst mit dem Trading über ein Echtgeldkonto begonnen werden.

Der Gesamtplan dient dann gewissermaßen als Kompass für Trading Anfänger.

5. Eigenes Money-Management wird nicht beachtet

Doch selbst wenn der eigene Trading-Plan steht, heißt das noch lange nicht, dass auch sämtliche (selbst aufgestellte) Punkte darin beachtet werden.

Trading Fehler Kein Money ManagementVor allem das individuelle Risiko sollten potentielle Trading Anfänger unbedingt beachten.

Dieses lässt sich durch geeignete Maßnahmen wie beispielsweise durch ein nachhaltiges Money-Management besser in Schach halten.

Dabei handelt es sich um einen individuellen Regelkodex, nach dem du schlussendlich tradest.

So kannst du beispielsweise festlegen, dass du pro Trade nie mehr als 1 Prozent deines Kapitalbestandes bei einem Trade riskierst. Hast du ein Depotvolumen in Höhe von 10.000 Euro, so sollten deine anfänglichen Positionen zum Beispiel nie mehr als 100 Euro ausmachen.

Das Risiko, große Teile deines Depots zu verlieren, lässt sich dadurch deutlich reduzieren!

6. Schlechte Erfahrungen werden in zukünftige Trades interpretiert

Nicht nur Trading Anfängern passieren Fehler, sondern auch fortgeschrittenen und professionellen Tradern.

Daher solltest du potentielle Verluste als Erfahrungsgewinn betrachten und dich von diesen nicht demotivieren lassen.

Realisierst du beispielsweise mit dem Währungspaar USD/EUR (Link führt zu eToro) einmal einen großen Verlusttrade, so sollte dich das künftig nicht davon abbringen, wieder Positionen für USD/EUR zu eröffnen.

Daher sollte dich ein schlechter Trade nicht dazu verleiten, an den jeweiligen Tageszeiten nicht mehr zu traden, potentielle Anlageklassen auszulassen oder auch sonst von eigentlich bereits etablierten Strategien abzuweichen.

Jeder Tag und jeder Trade sollten dich psychisch quasi wieder zurück auf null setzen – Optimismus ist hier gefragt!

7. Die Gier gewinnt

Indem du zu gierig bist, tappst du schnell in die sogenannte Risikofalle.

Viele unerfahrene Anleger haben häufig die völlig falsche Vorstellung davon, pro Tag eine Rendite von 1 bis 10 Prozent ihres Gesamtkapitals einfahren zu können.

Trading Fehler GierZwar ist dies unter Umständen möglich, jedoch nicht konstant und nicht ohne entsprechendes Risiko.

Daher solltest du dir zu Beginn kleine, aber realistische Ziele setzen.

Deine Ziele könntest du in quantitativ, als auch in qualitativ unterteilen.

Wenn du das Trading nur als Nebenjob betreibst, könntest du dir täglich 50 Euro Gewinn als Ziel setzen oder eine sehr geringe Fehlerquote (beispielsweise so wenige Verlusttrades wie möglich pro 10 Trades).

Indem du dir realistische und nachhaltige Ziele setzt, Engagement und harte Arbeit ins Trading setzt und dich vor allem an deinen individuellen Trading-Plan hältst, kannst du deine Gier schnell in den Griff bekommen.

Überziehe auch nie dein individuelles Risikomanagement – beispielsweise durch deutlich höhere Hebel.

Gier ist einer der größten Feinde für profitable Trader und muss unbedingt unterbunden werden.

8. Die Tradingsucht nimmt überhand

Wer als Anfänger das Trading neu für sich entdeckt, der sprüht oft komplett vor Begeisterung.

Trading Fehler TradingsuchtAn sich ist das Trading – an verschiedenen Märkten – quasi rund um die Uhr möglich und alles befindet sich ständig in Bewegung.

Es fließt zudem echtes Geld und du kannst – egal, ob 3 Uhr nachts oder 15 Uhr nachmittags – immer live dabei sein.

Gleichzeitig ermöglicht das Trading nahezu unbegrenzte Gewinne – und das bequem vom heimischen Schreibtisch aus oder unterwegs sowie im Urlaub.

Deshalb lauert im Trading auch ein gewaltiges Suchtpotenzial. Anstatt beständig dem Geld hinterherzurennen, solltest du von Zeit zu Zeit auch Abstand vom Trading nehmen.

Halte dich daher genau an deinen Trading-Plan, in welchem du bereits deine individuellen Trading-Zeiten vor notierst.

Gönne dir zudem Feierabende und schau danach nicht ständig nach den Kursen. Häufige Fehler passieren nämlich auch, wenn dich das Trading zu sehr vereinnahmt.

Deine Freizeit sollte vor allem dir, deiner Familie sowie deinen Freunden gewidmet werden, da es auch noch ein Leben außerhalb des Tradings gibt.

9. Fehlende Vorbereitung

Lernen

Die verschiedenen Anlageklassen und Handelswerte beim Trading wirken anfangs sicherlich verlockend auf dich, dennoch solltest du deine individuellen Trades nie unvorbereitet eingehen.

Vor einem Trade solltest du daher folgende Recherchen anstellen:

  1. Gibt es aktuelle News oder politische Entscheidungen zum jeweiligen Handelswert?
  2. Wie hoch sind die Trading-Gebühren beim jeweiligen Handelswert? (Spreads, Börsengebühren usw.)
  3. Hast du deine Orderbefehle strategisch klug positioniert?
  4. Befindet sich ausreichend Kapital auf deinem Trading-Konto?

Erst dann bist du fit für die etwaige Order und kannst deine Trading-Idee bestens vorbereitet umsetzen!

10. Man verlässt sich nur auf die Trading-Software

Gerade als Anfänger kann es gefährlich sein, sich einzig und allein auf eine Trading-Software zu verlassen und die Kontrolle für seine Trades damit komplett aus der Hand zu geben.

Gleiches gilt auch für Analyse-Tools.

Es handelt sich hierbei lediglich um Werkzeuge, die hin und wieder eingesetzt werden können, jedoch im Großen und Ganzen deinen Trading-Erfolg eher schmälern, anstatt diesen zu vergrößern.

Zudem machen es Software-Tools oder anderweitige Trading-Helferlein nahezu unmöglich, schnell und flexibel auf potentielle Ereignisse wie zum Beispiel Wirtschaftsnews zu reagieren, die die Kursverläufe maßgeblich beeinflussen.

Gesunder Menschenverstand ist auch beim Trading enorm wichtig und richtig lernen tust du beim Trading nur dann, wenn du auch selbst aktiv dabei bist, Fehler machst und aus diesen lernst.

11. Physische Fehler beim Trading

Nicht nur strategische Fehler kommen beim Trading hin und wieder vor, sondern auch rein physische – zum Beispiel in Form von Tippfehlern oder Eingabefehlern.

Stell dir einen langen, stressigen Trading-Tag vor, an dem du nahezu 200 Trades eingegangen bist.

Früher oder später lässt die Konzentration einfach nach.

Dann wählst du vielleicht eine viel zu hohe Positionsgröße oder setzt deine Orderbefehle falsch.

Sollte das passieren, gibt es eigentlich nur eine Lösung: Und zwar dass du die jeweilige Position SOFORT wieder schließt!

Darüber hinaus ist es wichtig, Pausen zu machen, Abstand zu gewinnen und einen kühlen Kopf zu bewahren.

12. Schlechtes Timing

Passives Investieren GIF

Trading Anfänger neigen ebenfalls vermehrt zu sogenannten Timing-Fehlern.

Und so lassen diese oftmals das wirkliche Potenzial ihrer Trading-Idee auf der Strecke, indem diese den Trade zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt eröffnen, obwohl der Trade an sich wenig später oder früher durchaus hätte erfolgreich verlaufen können.

Auch hier lautet unser Tipp: Halte dich an deinen individuellen Trading-Plan.

Mithilfe diverser Chartanalysen und Grafiken kannst du ungünstige Zeitpunkte zudem recht gut vorhersagen und dein eigener Handelsplan kann verhindern, dass du deiner Impulsivität nicht vielleicht doch noch erliegst.

13. Man vertraut ewig nur auf eine einzige Strategie

Zwar ist es in den meisten Fällen gut, sich konstant an seinen „Plan“ zu halten, jedoch sollte ein mittel- bis langfristiger Strategiewechsel ebenso vorgesehen werden.

Denn die Märkte unterliegen einem beständigen Wandel und jene Aktien, die heute vielleicht gut laufen oder ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufweisen, müssen das nicht auch noch in ferner Zukunft tun.

Idealerweise erprobst du daher auf einem bereits erwähnten Demokonto individuelle, neue Trading-Strategien und implementierst diese nicht gleich beim nächsten Trade, sondern erst sobald die „Zeit reif ist“.

Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn deine alte Strategie einfach nicht mehr funktioniert.

So erleidest du nicht die Gefahr, „blind“ für potentielle Trading-Alternativen zu sein.

14. Gewinne werden begrenzt, Verluste maximiert

Richtig umgesetzt sollte es genau andersherum lauten: Du maximierst deine Gewinne und begrenzt deine Verluste!

Denn das ist es, worum es beim Trading eigentlich geht. Risikominimierung und Gewinnmaximierung! Das Risiko pro Trade sollte so gering wie möglich gehalten werden.

Entsprechend solltest du deine Stopp Loss- und Take Profit-Befehle clever wählen und auch konstant nachziehen, insofern der jeweilige Trade in die richtige Richtung verläuft.

Gehst du zum Beispiel eine Position Long ein und der Kurs steigt, so ziehst du deinen Stopp Loss, beziehungsweise Take Profit, manuell nach.

Der Stopp Loss sollte dabei stets enger gesetzt werden, als der Take Profit nach oben hin (wenig Risiko, viel Potenzial!).

Deine Gewinne lässt du dann so lang nach oben hin laufen, bis du früher oder später in den Take Profit läufst – idealerweise kannst du deine Positionen in der Profitzone sogar noch vergrößern.

15. Falsche persönliche Eigenschaften

Schlussendlich ist nicht jeder Trader gleichzeitig der geborene Trader.

Jeder Mensch hat einen ganz individuellen Charakter, ein eigenes Nerven- und Gedankenkonstrukt sowie eine andere Grundqualifikation.

Darüber hinaus erfordert das Trading ein sehr hohes Maß an Selbstdisziplin, Wissbegierde sowie Struktur und nicht jeder Mensch ist dem gewachsen.

Auch die emotionalen Aufs und Abs sind beim Trading nicht zu unterschätzen, weshalb das Trading vermutlich nichts für dich ist, wenn du die genannten Eigenschaften nicht schon von Haus aus mitbringst.


Fazit: Trading Fehler & wie du damit umgehst

Wie du siehst, ist das Projekt „Trading“ ein Marathonlauf und keinesfalls ein einfacher kurzer Sprint.

Trading Fehler FazitEs benötigt sehr viel Erfahrung und Expertise sowie das notwendige Gefühls- und Charakterkonstrukt, um nachhaltig profitabel im Trading zu sein.

Wenn du die in den vergangenen Abschnitten aufgelisteten häufigen Fehler im Trading beachtest, bist du schon ein ganzes Stück weiter.

In jedem Fall bedeutet Trading, konstant und gnadenlos an sich und seinen eigenen Fähigkeiten zu arbeiten.

Im Fokus sollte daher für dich zunächst „die Reise selbst“ stehen (also das Erlernen der verschiedenen Trading-Techniken), bevor du an das ganz große Geld durchs Trading denkst.

Zwar hat das Trading an sich ein hohes Potential – doch es birgt enorme Risiken und andere Marktteilnehmer, bzw. erfahrene Trader profitieren, wenn du verlierst. Überlege daher ganz genau, ob du dem Traden gewachsen bist.

Ein Teil der Trading-Community kann mit dieser Art des Handelns gute Renditen einfahren. Es ist jedoch wichtig, Trading Fehler zu meiden und mehr positive als negative Trades zu machen. Außerdem solltest du dir der Risiken immer bewusst sein, die mit dem Traden einhergehen.

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