EMA Indikator: Exponentiell gleitender Durchschnitt

EMA IndikatorBeim EMA Indikator handelt es sich um den exponentiell gleitenden Durchschnitt. “EMA” ist die Abkürzung für “Exponential Moving Average”. Heute wird der EMA von vielen Tradern genutzt, um Trends auf kurz- oder langfristige Zeiträume einschätzen zu können. Der EMA erlaubt es somit, Schwankungen im Kurs zu glätten und Trends anzuzeigen, die mit dem bloßen Auge ohne Indikator vielleicht gar nicht sichtbar wären.

Moderne CFD-Broker ermöglichen es, den EMA Indikator über das eigentliche Kursbild zu legen. Der Händler kann damit Trendbewegungen entdecken und und Trends im gehandelten Markt besser einschätzen.

Der EMA Indikator muss jedoch richtig eingesetzt werden, um mit ihm Erfolg zu haben.

Im folgenden Ratgeber zum EMA erklären wir, was der EMA ist, wie er angewendet wird und welche Strategien mit dem EMA gehandelt werden können. Weiters: Interpretationsspielräume des Indikators und ähnliche Tools.

Direkt zu den EMA Strategien


Was ist der EMA?

EMA Indikator

EMA Indikator (50) – Plus500 Screenshot – Beispielwerte

Wie bereits geschildert, handelt es sich beim Exponential Moving Average um einen Indikator, der den exponentiellen Trend anzeigt und Kursschwankungen ausgleicht.

Um dies zu erreichen, wird beim EMA Indikator von der Tradingsoftware in Echtzeit ein Mittelwert errechnet. Dieser wird anschließend fürs Anzeigen des gleitenden Durchschnitts genutzt.

Ah-MomentDer EMA ähnelt einerseits dem einfachen gleitenden Durchschnitt (SMA – Simple Moving Average), reagiert jedoch deutlich flotter auf Kursänderungen, die potentiell auch auf eine Trendumkehr deuten könnten.

Er reagiert schneller, weil beim EMA die neueren Kurswerte etwas höher gewichtet werden als ältere. Daher heißt der EMA auch Exponential Moving Average: Die Gewichtung wird exponentiell geringer, je länger der Kurswert zeitlich her ist.

Zwar ist der Simple Moving Average bereits auch ein sehr empfehlenswerter Indikator für viele Einsatzzwecke, der EMA legt mit der exponentiellen Berechnung aber noch eins drauf und konzentriert sich mehr auf den aktuellen Live-Kurs. Zwar werden natürlich auch ältere Werte berücksichtigt – je weiter die Daten zurückliegen, desto unwichtiger werden sie für den EMA jedoch.

Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass der EMA sensibler auf aktuelle Kursänderungen reagiert als der SMA.

Wofür benötigt man den EMA Indikator?

Exponential Moving Average Beispiel

Beispiel zweier EMAs (25 und 100, rote Linien) – Plus 500 Screenshots – Beispielwerte

Der EMA kommt in vielen Trading Strategien zum Einsatz, bei denen kurzfristige mit längerfristigen Trends verglichen werden.

Eine populäre Kombination ist der 25-Tages-EMA mit dem 100-Tages-EMA.

Dabei werden 2 Exponential Moving Average Indikatoren erstellt, die sich im gewichteten Zeitraum unterscheiden.

Der 25-Tages-EMA zeigt dabei kurzfristige Trends im Chart an, während der 100-Tages-EMA deutlich träger reagiert und als längerfristiger Trend anzusehen ist.

Zwar gibt es viele Interpretationsspielräume, die naheliegendste Exponentiell Gleitende Durchschnitt Strategie würde aber wie folgt aussehen:

Wenn die 25-Tages-EMA-Linie die 100-Tages-EMA-Linie von unten nach oben kreuzt, kann das als Trading Signal für einen Kauf interpertiert werden (kurzfristiger gleitender Durchschnitt übersteigt den langfristigen gleitenden Durchschnittswert).

EMA Strategiebeispiel

Beispiel, wie ein 25er EMA den 100er EMA durchkreuzt und der Kurs danach steigt – Plus500 Screenshots – Beispielwerte

Umgekehrt sieht es aus, wenn die 25-Tages-Linie die 100-Tages-Linie von oben nach unten kreuzt. Dann hat der kurzfristige gleitende Durchschnitt den langfristigen unterschritten, was man als Trading Signal für einen Verkauf sehen kann.

Der EMA kann auch zusammen mit anderen Trading Tools genutzt werden, aber dazu weiter unten mehr.

Erklärung: Wozu benötigt man Trading Indikatoren überhaupt?

WarumDie Grundlage eines jeden Trading Indikators ist eine mathematische Formel, die die einzelnen Kurswerte der Vergangenheit berechnet und neu analysiert.

Indikatoren werden im Aktienhandel bereits seit dem letzten Jahrhundert genutzt, um Händlern die Analyse zu vereinfachen. Auch die Darstellung von übergeordneten Trends wird mit Indikatoren deutlich verbessert und “sichtbarer gemacht”.

Heutzutage gibt es eine Reihe von Indikatoren, die in den diversen Trading-Programmen zum Einsatz kommen. Zu den beliebtesten Tools zählen neben den Moving Averages beispielsweise die Bollinger Bands, Momentum Indikatoren oder der Stochastische Oszillator. Der Stochastische Oszillator wird etwa genutzt, um Tradern anzuzeigen, ob der Markt überkauft oder überverkauft ist. Ein überkaufter Markt würde ein mögliches Trading Signal für einen Verkauf darstellen – und umgekehrt.

Zusammengefasst sind Indikatoren also ein sehr mächtiges Tool beim Handeln. Die meisten Daytrader und Scalper nutzen eine Palette an technischen Indikatoren, von denen sie ihre Trading-Entscheidungen abhängig machen.

Was ist EMA Trading?

Moving AverageAls EMA Trading wird der Handel mit Exponential Moving Averages bezeichnet. Wer EMA tradet, nutzt den exponentiell gleitenden Durchschnitt fürs Traden.

EMA Trading ermöglicht es, einzelne Kursverläufe zu glätten und ein einheitlicheres Bild zu erstellen, welches leichter für Trading-Entscheidungen genutzt wird.

Vor allem kurzfristige Händler (sogenannte Daytrader oder Scalper) kommen oft in Berührung mit gleitenden Durchschnitten, da hier Abweichungen vom Trend bereits ein Signal für mögliche Trades und Gewinne darstellen könnten.

Einfaches Beispiel einer EMA Trading Strategie: Entwickelt sich der Live-Kurs weg von der aktuellen EMA Linie, dann kann davon ausgegangen werden, dass der aktuelle Preis früher oder später auf den gleitenden Durchschnitt “zurückbouncen” wird. Befindet sich der aktuelle Preis also weit über der EMA Kurve, kann von einem Verkaufssignal ausgegangen werden – bei einem Preis weit unter dem EMA von einem Kaufsignal.

Wie nutzt man den EMA Indikator?

Indikator auswählen

Bei den meisten CFD-Brokern und Handelsplattformen kann man den exponentiell gleitenden Durchschnitt über die Indikatorenliste auswählen.

Nicht nur der MetaTrader 4/5 bietet den EMA von vornhinein als Auswahlmöglichkeit an – auch Broker wie Plus500 oder eToro haben diesen Trading Indikator im Angebot.

Bei einem Klick auf den Indikator öffnet sich ein Fenster, bei dem Details eingegeben werden. Nutzer wählen hier die zu betrachtenden Zeiträume aus. Für die 25-100 Strategie wird also eine EMA Linie mit einer Periode von 25 und eine Linie mit einer Periode von 100 ausgewählt.

Je größer die Periode des betrachteten Zeitraums, desto glatter wird die EMA Linie.

Besonders glatte Linien bekommt man mit langfristigen EMAs, wie beispielsweise 100 oder 200. In Kombination mit kurzen EMAs (etwa 10 oder 25) handelt es sich dabei um einen mächtigen technischen Indikatoren, der Auskunft über den weiteren Verlauf des Kurses geben kann.

Wie immer sollte man aber auch hier beachten, dass Indikatoren beim Traden zwar helfen – eine hundertprozentige Garantie für bestimmte Ereignisse gibt es beim Traden aber nicht. Entsprechendes Risiko-Management – etwa mit Stop Loss Aufträgen – ist daher unerlässlich.

Wie berechnet man den EMA?

Börse: So funktioniert'sDamit eine Handelsplattform die EMA Werte anzeigen kann, werden die Moving Averages vom Programm im Hintergrund live berechnet.

Den EMA zu einem bestimmten Zeitpunkt kann man aber auch selber ausrechnen. Dazu gibt es die EMA Formel:

EMAt = [a*aktueller Kurs] + [(1-a)*EMAt-1]

“a” bezeichnet den Glättungsfaktor (Wert zwischen 0 und 1).

Die t-Werte ensprechen dabei den Zeiträumen. t-1 ist dabei der Wert für den vorherigen Zeitraum. Um den EMA zu berchnen, sind also auch immer vorangegangene Kurswerte nötig.

Wird also der EMA tageweise berechnet, ist auch immer der EMA des Vortages nötig.

Hat man den EMA des Vortages nicht (weil man beispielsweise gerade mit der Berechnung beginnt), nimmt man als Vortageswert den einfachen SMA (also Simple Moving Average).

Mit EMA Datenmodellen wird aber nicht nur in der Trading-Welt gearbeitet. EMAs kommen auch in Unternehmen zum Einsatz, um damit Vorhersagen zu erstellen oder Ausbrüche zu glätten und ein klareres Bild zu schaffen.

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EMA Strategien

CFD Trading StrategieWerfen wir einen Blick auf einige EMA Strategien, mit denen eine allgemeine Marktbewegung dargestellt wird.

1. 25-100-Strategie

Eine sehr beliebte Taktik, die wir auch bereits weiter oben schon erwähnt haben, ist die 25-100-Strategie, bei der ein 25er EMA einem 100er EMA gegenübergestellt wird.

Der 25er EMA stützt sich dabei auf die kurzfristige Kursbewegung, während der 100er EMA eine glattere und langfristigere Linie zeigt.

Gibt es etwa einen langfristig anhaltenden Aufwärtstrend, ist das möglicherweise im kurzfristigen 25er nicht sichtbar, im 100er aber schon.

Abhängig von der eigenen Interpretation wird nun die Strategie ausgelegt. Hier gibt es aber viele Spielräume.

Durchbricht der 25er EMA den 100er EMA von unten nach oben, kann dies unter Umständen in der Theorie als Kaufsignal interpretiert werden. Gleichzeitig ist aber auch die Ansicht legitim, dass der kurzfristige Trend wieder auf die langfristige 100er-Linie “zurückbouncen” wird. Befindet sich der 25er also weit über dem 100er, kann dies auch ein Verkaufsignal sein.

Man sieht bei dieser Strategie, dass es trotz aller Indikatoren und zahlreichen Datensätze dem Trader überlassen bleibt, wie die zur Verfügung stehenden Daten interpretiert werden.

2. EMA als Resistance

Ein langfristiger EMA kann in Kombination mit dem Live-Kurs (egal ob Candlestick oder Linie) als Widerstandszone dienen, von der der aktuelle Kurs immer wieder abprallt.

Erkennt man ein Muster, können so immer wieder Kaufpositionen und Short Positionen eröffnet werden.

Bei dieser Strategie wird ein EMA dem Live-Kurs gegenübergestellt.

3. 200er EMA Trading im DAX

Mit dem EMA 200 kann ein sehr langfristiger gleitender Durchschnitt angezeigt werden, mit dem ein allgemeiner Trend dargestellt wird.

Besonders interessant ist, dass der Live-Kurs im DAX oft am EMA abprallt, was auch ein Anzeichen dafür ist, dass viele Händler im deutschen Aktienindex den EMA oder SMA nutzen.

Kommt es nach einer längerfristigen Bounceback-Phase zu einem durchbrechen des EMA (etwa von unten nach oben), wäre das ein direktes mögliches Signal.


Mit welchen Indikatoren wird der EMA kombiniert?

Natürlich kann der EMA mit anderen Indikatoren im Zusammenspiel stehen, um dem Trader eine doppelte oder dreifache Absicherung für seine Entscheidungen zu bieten und Interpretationsspielräume zu verkleinern.

Zum einen bietet sich neben dem EMA der SMA, also der Simple Moving Average, als zweite Bestätigung an. Der SMA fokussiert sich etwas weniger auf aktuellere Kurse, weshalb er etwas weiter vom aktuellen Preis entfernt ist als der EMA.

Die Exponential Moving Averages können in der technischen Analyse ebenfalls mit den Bollinger Bands kombiniert werden, die ebenfalls eine aktuelle Trendermittlung erlauben.

Bei Bollinger Bands deutet ein oberer Bollinger Band, welcher nach oben gerichtet ist, auf einen Aufwärtstrend hin. Umgekehrt (unterer Band nach unten gerichtet) handelt es sich um einen Abwärtstrend. Sind alle Bollinger Bands eher waagrecht und gehen in keine spezielle Richtung, sollte bei Trendfolge Strategien eher nicht gehandelt werden.

Wie wird der EMA interpretiert?

InterpretationNatürlich gibt es viele Interpretationsspielräume, was den EMA betrifft. Die typische Verwendung des EMA liegt aber in der Erkennung und Nutzung von Markttrends.

Durchbricht ein kurzfristiger EMA einen langfristigen, ist das ein Trading Signal.

Die meisten Trader interpretieren den EMA wie folgt:

Kreutzt beispielsweise ein 20er EMA einen 50er oder 100er EMA von oben nach unten, ist das ein Signal für eine Short Position (Verkaufen). Die Dynamik des Marktes verändert sich demnach und zeigt eher nach unten.

Kreuzt ein 20er EMA einen 50er oder 100er EMA von unten nach oben, ist das ein Signal für eine Long Position (Kaufen). Hier zeigt der Markt nach oben.

Durch die eindeutigen Signale bietet der EMA ein vergleichsweise sicheres Tradingsystem. Besonders in Kombination mit gutem Risikomanagement kann man sich damit eine solide Handelsbasis aufbauen.

Obwohl es eine hohe Bandbreite an Indikatoren gibt, darf man nie vergessen, dass es beim Traden keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Die Kurse können den Interpretationen der Trader entsprechen – sie müssen aber nicht.


Weitere Trading Indikatoren

Ein exponentieller gleitender Durchschnitt ist nicht der einzige Indikator beim Trading. Werfen wir einen Blick auf weitere Indikatoren, die viele Nutzer beim täglichen Trading einsetzen.

1. Moving Averages

Ein Klassiker sind die Moving Averages. Er ist die simpelste Form der MAs und zeigt nur eine gleitende Linie, die größere Ausbrüche glättet.

Im Gegensatz zum EMA gibt es beim MA aber keine exponentielle Angleichung. Das bedeutet, dass jeder Kurswert (egal ob aktuell oder alt) die gleiche Gewichtung hat.

Wie der Exponential Moving Average, kann auch der Moving Average als Resistance für Trendeinstiege genutzt werden.

2. MACD Moving Average Convergence Divergence

MACDAuch beim MACD handelt es sich um einen Indikator auf Basis von gleitenden Durchschnitten.

Im Gegensatz zum normalen Moving Average (oder zum EMA) hilft der MACD noch besser, anhand einer zweiten Grafik am unteren Bildschirmrand zu zeigen, wann ein neuer Ternd gestartet ist und wenn er zu Ende gehen könnte.

Neue Trends starten im MACD starten meist mit kleinen Kerzen, die immer größer werden, irgendwann einen Peak erreichen, und dann wieder kleiner werden.

Mit MACDs können Trendeinstiege und Trendausstiege also hervorragend symbolisiert und dargestellt werden.

3. RSI-Indikator

RSIDie Abkürzung “RSI” steht für “Relative Strength Index”. Beim RSI handelt es sich um einen Indikator, welcher einen Wert zwischen 0 und 100 anzeigt.

Mit dem RSI soll nach der Theorie erkannt werden, ob ein Markt überkauft oder überverkauft ist.

Ist der RSI Wert über 70, wird pauschal erwartet, dass der Markt überkauft ist. Als “überkauft” wird ein Markt bezeichnet, in dem die Kurse stärker gestiegen sind, als im Vornherein erwartet. Im überkauften Zustand ist ein Short Signal gegeben, da sich der Markt aus dem überkauften Bereich entwickeln möchte – so zumindest die Theorie.

Das gleiche funktioniert auch andersrum: Liegt der RSI Wert unter 30, gilt der Markt als überverkauft. In so einem Fall erwarten Trader eine Entwicklung aus dem überverkauften Bereich – ein Kaufsignal ist gegeben.

Ein mittlerer RSI Wert von etwa 50 zeigt, dass es aktuell keine spezielle Richtung gibt. Liegt der RSI Wert etwas über 50, gibt es einen Aufwärtstrend. Unter 50 spricht man von einem Abwärtstrend.

Das waren einige der bekanntesten Indikatoren für Trader. Weitere beliebte Indikatoren sind beispielsweise der Tenkan Sen im Ichimoku oder stochastische Oszillatoren. Weitere Indikatoren fürs schnelle Traden (Scalping) präsentieren wir in diesem Ratgeber mit Scalping Strategien.


Fazit: So wird der EMA Indikator genutzt

Der EMA Indikator ist ein effektives Trading Tool, um Kurse zu glätten und Trends besser zu veranschaulichen. Doch nicht nur das: Mit dem EMA können auch Signale für Tradingentscheidungen gefunden werden, etwa mit einer der oben genannten Strategien.

Im Gegensatz zu den Simple Moving Averages, bewegen sich die Exponential Moving Averages etwas schneller, weil die Gewichtung auf den neuen Kurswerten liegt.

In diesem Beitrag haben wir einige Strategien sowie Signale gezeigt, mit denen der EMA beim Trading behilfreich sein kann.

Wer mit dem EMA zu traden beginnen möchte, muss nur den Indikator beim CFD-Broker seiner Wahl auswählen und eine Strategie anwenden. Empfehlenswert ist auch ein CFD-Demokonto, bei dem man vorerst in einer sicheren Demo-Umgebung mit virtuellem Geld handeln kann. Empfehlenswerte Demokonten präsentieren wir beispielsweise in diesem Beitrag.

Im Zusammenhang mit Indikatoren und Strategien lohnt sich auch ein Blick ins Social Trading. Bei Social Trading Brokern können Händler die Trades und Portfolios anderer Nutzer kopieren. Vor allem Trading-Neulinge interessieren sich fürs Social Trading (auch Copytrading genannt). Wie bei allen CFD-Trading Varianten sollte aber auch hier nicht vergessen werden, dass es sich um eine spekulative und riskante Angelegenheit handelt. Vergangene Erfolge von Tradern lassen außerdem nicht auf zukünftige schließen.

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