RSI Indikator Strategien: Der Relative Stärke Index

RSI Indikator StrategienIndikatoren werden von den meisten Händlern genutzt, um den Chart übersichtlicher darzustellen, Trends zu erkennen oder Trading-Signale zu generieren. Einer der beliebtesten Indikatoren ist dabei der RSI (“Relative Strength Index”). Er gehört zu den grundlegenden Tools vieler CFD-Broker und wird bei diversen Trading Strategien angewandt.

Als Oszillator handelt es sich beim RSI um einen zusätzlich eingeblendeten Chart, welcher zwischen zwei Grenzen (0-100) hin- und her “oszilliert”. Mit Oszillatoren wie dem RSI wird es möglich, Stärken und Dynamiken verschiedener Trends zu beurteilen. Tools wie der RSI erlauben es etwa, überverkaufte oder überkaufte Markets zu erkennen. Das sind Märkte, die aktuell ungerechtfertigt niedrige oder hohe Preise haben.

Ungerechtfertigt hohe oder niedrige Preise deuten darauf hin, dass das Pendel bald in die andere Richtung schwingen wird. Somit können die Anzeigen des RSI als Handelssignale interpretiert werden.

Im folgenden Beitrag erklären wir, was der RSI Indikator ist, wie er interpretiert wird und welche empfehlenswerten RSI Indikator Strategien es gibt.


Was ist der RSI Indikator?

RSI Indikator Beispiel

RSI bei Plus500 – Plus 500 Screenshots – Beispielwerte

Der Relative Strength Index Indikator ist ein preisfolgendes Tool, welches in einem separaten Chartfenster zwischen 0 und 100 oszilliert.

Gerät die Linie des RSI über einen Wert von 70, ist von einem überkauften Markt die Rede, unter 30 von einem überverkauften Markt.

Welles Wilder

Erfinder des RSI – Welles Wilder

Der RSI Indikator wurde 1978 von Welles Wilder veröffentlicht. In seiner mehr als 40-jährigen Existenz wurde dieses Tool zunehmend beliebter. Heute gehört der Relative Stärke Index zu den grundlegenden Trading Indikatoren.

Da der RSI ein Oszillator ist, pendelt die Linie des Indikators permanent auf einer Skala von 0 bis 100. Durch seine einfache Darstellung gibt es viele RSI Trading Strategien, die auch bei Trading Anfängern oft zur Verwendung kommen.

Zusammengefasst handelt es sich beim Relative Strength Index (RSI) also um ein Analysetool, welches in einem zusätzlichen Fenster die Stärke von Preisfluktuationen anzeigt. Fällt ein Kurs etwa im Vergleich zu vergangenen Perioden stärker als üblich, zeigt dies der RSI als “überverkaufte Marktsituation” an. Nach vielen RSI Indikator Strategien wäre das der perfekte Zeitpunkt für einen Einstieg.

Nutzer können bei den meisten CFD-Brokern selbst entscheiden, über wie viele Perioden sich der RSI erstrecken soll.

Wie wird der RSI interpretiert?

Beispiel: RSI steigt über 70 (Kreis), anschließend fällt der Kurs (Linie) – Plus 500 Screenshots – Beispielwerte

Wie bereits weiter oben erwähnt, bewegt sich der Relative Strength Index zwischen 0 und 100.

Zwar gibt es verschiedene Wege für die Interpretation dieses Indikators, doch grundlegend gilt: RSI-Werte von über 70 deuten auf einen überkauften Markt. Hier dürfte es nach dieser Theorie bald zu einer Trendumkehr kommen – ein klares Verkaufssignal.

CFD HändlerRSI-Werte von unter 30 werden als überverkaufter Markt interpretiert – ein Kaufsignal.

Doch die Zahlen 70 und 30 sind nicht die einzig relevanten, wenn man den RSI betrachtet. Auch weniger extreme Fluktuationen um den 50er Wert herum können interpretiert werden.

Über 50 befinden sich mehr Käufer als Verkäufer im Markt, ein Aufwärtstrend ist im Gange. Unter 50 gibt es mehr Verkäufer, ein Abwärtstrend.

Auch Divergenzen zwischen dem Realtime-Chart und dem RSI bieten die Möglichkeit zur Interpretation.

Fällt der Live-Kurs etwa, während der RSI steigt, ist das ein Signal für einen bevorstehenden Trendwechsel.

Um den RSI richtig zu interpretieren, müssen Händler jedoch klaren Regeln folgen. Sonst würde dieser Indikator zu viele Kauf- und Verkaufssignale generieren, was zu verlustreichen Trades führen würde.

EURUSD Chart

RSI über 70 generiert Verkaufssignal (Kreis), doch der SMA zeigt einen weiteren Aufwärtstrend – Plus 500 Screenshots – Beispielwerte

Eine gängige RSI Indikator Strategie ist etwa, dieses Tool mit einem Trendindikator zu verbinden. Dazu empfiehlt sich beispielsweise ein längerfristiger SMA (Simple Moving Average). Somit können falsche Handelssignale rausgefiltert werden – etwa wenn der RSI ein Verkaufssignal generiert (RSI über 70), obwohl die SMA-Linie einen klaren Aufwärtstrend zeigt.

Zu den vielen Interpretationsmöglichkeiten des RSI findest du bei den unten genannten Strategien noch mehr Informationen.

Wie wird der RSI berechnet?

CFD RechnenTrader, die professionell handeln, sollten bei den grundlegenden Indikatoren auch immer darüber Bescheid wissen, wie sie berechnet werden. Das ermöglicht im weiteren Verlauf auch eine bessere Interpretation.

Die Berechnung des Indikators erfolgt so:

RSI = 100 – [100/1+RS]

“RS” steht in diesem Zusammenhang für “Durchschnitt der Kurse von X Perioden mit steigenden Kursen / Durchschnitt der Kurse von X Perioden mit fallenden Kursen”

Bei einem RSI mit einer Periode von 14 Tagen erfolgt die Berechnung für die ersten Durchschnitte der Perioden einfach:

Erster Durchschnitt steigender Kurse: Summe der steigenden Kurse der letzten 14 Perioden / 14
Erster Durchschnitt fallender Kurse: Summe der fallenden Kurse der letzten 14 Perioden / 14

Für die nächsten Berechnungen müssen die letzten Durchschnitte, sowie die aktuellen auf- und absteigenden Kurse hinzugerechnet werden:

Weiterer Durchschnitt steigender Kurse: [(letzter Durchschnitt steigender Kurse) x 13 + aktueller steigender Kurs] / 14
Weiterer Durchschnitt fallender Kurse: [(letzter Durchschnitt falender Kurse) x 13 + aktueller fallender Kurs] / 14

Der RSI ähnelt in seiner Berechnungsweise dem Momentum Indikator, bietet jedoch eine geglättete Linie und wird auf einer separaten Skala zwischen 0-100 angezeigt.

Wozu wird der RSI genutzt?

RSI Tools

1. RSI sinkt unter 30 (überverkauft, Kaufsignal) – 2. RSI steigt über 70 (überkauft, Verkaufssignal) – eToro Screenshot

Der RSI kann in speziellen RSI Indikator Strategien angewandt werden, das Tool liefert jedoch auch ohne spezielle Taktik Handelssignale, die man jedoch immer mit zusätzlichen Indikatoren filtern muss.

Sonst kommt es bei diesem Indikator oft zu fehlerhaften Kaufs- sowie Verkaufssignalen.

Die klassische Einsatzvariante des RSI beläuft sich auf die Erkennung von “Überkauft” oder “Überverkauft”. Gerät die RSI-Linie unter 30, dann hat das Momentum der bärischen Stimmung nachgelassen.

Wann man in diesem Fall einsteigt, hängt natürlich von den eigenen Präferenzen ab. Ein empfehlenswerter Einstieg wäre hier jedoch genau dann, wenn der RSI wieder über die 30er Marke springt.

Die gleichen Regeln gelten auch für überkaufte Märkte, also einen RSI-Wert von über 70.

Eine weitere Methode, um Signale vom RSI zu erhalten, sind die Divergenzen zwischen Realtime-Kurs und RSI.

Zeigt der RSI beispielsweise ein höheres Hoch, der Live-Chart aber ein niedrigeres Hoch, wäre das ein Signal für eine Long-Position.

Umgekehrt – der RSI zeigt ein niedrigeres Hoch, der Live-Chart aber ein höheres, würde ein Verkaufssignal darstellen.

Auch das Kombinieren mehrerer Indikatoren miteinander ist möglich. Oft werden neben Momentum-Tools auch Trendindikatoren (etwa in Form eines gleitenden Durchschnitts) eingesetzt. Mit diesen können die Handelssignale des RSI gefiltert werden.

Egal wie der RSI Indikator genutzt wird – Risiken bestehen beim Daytrading immer. Daher sollte man sich immer darüber bewusst sein, dass es in der Regel nie so ist, dass alle Handelssignale die gewünschte Marktbewegung auslösen.

Je besser die technische Analyse vor dem Eröffnen einer Position, desto eher wird die erwartete Kursbewegung eintreten.

Vor- und Nachteile des RSI

Sicher einsetzenDer größte Vorteil des RSI ist auch sein größter Nachteil.

Dieser Indikator zeigt durch die Grenzwerte 70 und 30 direkte Handelssignale an – diese sind zwar eindeutig, aber es handelt sich oft um Fehlsignale.

Je weiter die Zeitperiode des RSI eingestellt wird, desto weniger Fehlsignale generiert. Vor allem bei einem kurzfristigen Zeitrahmen kommt es jedoch zu sehr vielen falschen Signalen.

Der RSI kann zwar sehr profitabel sein und die richtigen Signale liefern, sollte unserer Meinung nach aber unbedingt mit anderen Indikatoren (etwa dem SMA) kombiniert werden, um durch den Filtereffekt eine doppelte oder sogar dreifache Absicherung zu haben.

Ein weiterer Vorteil des RSI ist, dass mit ihm auch Divergenzen zwischen den Live-Chartbewegungen und dem Momentum erkannt werden, was ebenfalls Handelssignale auslöst.

Der RSI kann sich als sehr profitabler Indikator herausstellen, erfordert jedoch Übung und Erfahrung. Eine Möglichkeit ist also, die unten vorgestellten RSI Indikator Strategien in einem Demokonto auszuprobieren.


5 RSI Indikator Strategien

1. Divergenz-Strategie

Divergenz Beispiel

Chart Hochs werden höher, RSI Hochs werden kleiner (Divergenz) – Folge: Kurs bricht ein – eToro Screenshot

Bei Divergenz-Strategien geht es darum, Unterschiede zwischen dem Realtime-Kurs und dem RSI zu erkennen.

Mit geschultem Auge können Divergenzen zwischem dem Live-Chart und der RSI-Linie erkannt werden. Liegt eine Divergenz zwischen beiden Linien vor, dann entspricht die Bewegung des Kurses nicht dem Momentum und der Trendstärke. Die Theorie dahinter: Der Trend hat keine Zeit für die Entwicklung – und das führt zur Trendumkehr.

Ein Beispiel: Der Live-Chart erreicht ein höheres Hoch, während der RSI ein tieferes Hoch markiert. Das bedeutet, dass der Preis zwar noch steigt – das Momentum fällt aber bereits. Ein starkes Zeichen für einen bevorstehenden Fall des Preises.

Umgekehrtes Beispiel: Erreicht der Live-Chart ein tieferes Tief, während der RSI ein höheres Tief markiert, sinkt der Preis zwar – doch das Momentum geht bereits nach oben. Etwas später streigt auch der Preis fulminant an.

Die Kunst bei dieser Strategie ist, solche Marktmomente rechtzeitig zu erkennen. Mit etwas Übung ist das jedoch möglich.

Divergenz-Strategien wie diese können mit einem Trendindikator wie dem SMA gefiltert werden. Erst wenn beide Indikatoren ein “Go” geben (richtiger Trend im SMA, sowie Divergenz zwischen RSI und Live-Chart), steigt man in die Position ein.

2. 14-Perioden-RSI

RSI Indikator Strategien 2

14er RSI steigt über 70 – Folge: Kurs bricht ein – eToro Screenshot

Die zweite RSI Indikator Strategie, die vor allem fürs Daytrading gut genutzt werden kann, ist die 14-Perioden-RSI-Strategie.

Dazu wird im 10-Minuten Chart ein RSI mit einem Zeitraum von 14 Perioden aktiviert.

Anschließend wird auf mögliche Tradingsignale gewartet – also darauf, dass der 14er RSI über die 70er, bzw. unter die 30er Marke fällt.

Steigt der 14-Perioden-RSI über 70, gilt dies als überkauft. Unter 30 als überverkauft. In diesem Bereich bieten sich nun Handelschancen an.

Wenn zum extremen Ausschlag des RSIs noch eine Widerstands- oder Unterstützungslinie dazukommt und der Kurs von der Linie abprallt, ist das Signal für die Eröffnung einer Position gegeben.

3. Kombinierte RSI-Bollinger-Strategie

RSA Indikator Strategie 3

Kurs prallt am oberen Bollinger Band ab, RSI verlässt überkauften Bereich – Folge: Starker Preisverfall – eToro Screenshot

Für die dritte Taktik in unserer Liste kombinieren wir den RSI Indikator mit den Bollinger Bändern.

Die Bollinger Bänder bestehen aus drei Linien, wobei die mittlere Linie das arithmetische Mittel zeigt (Simple Moving Average). Die beiden äußeren Linien stellen eine Standardabweichung dar.

Bollinger Bänder werden vergleichsweise einfach interpretiert: Bewegt sich der Live-Kurs in die Nähe des oberen oder unteren Bandes, ist ein Abpraller von dieser Linie zu erwarten – der Kurs hat nach der Bollinger-Theorie nämlich grundsätzlich die Tendenz, sich innerhalb der Bänder zu bewegen.

Kommt es zum Durchbruch des Kurses aus den Bollinger Bändern, muss der Händler damit rechnen, dass sich der Kurs in die gleiche Richtung weiterbewegen wird.

Bei der kombinierten RSI-Bollinger-Strategie geht es darum, dass zuerst auf ein Signal vom RSI gewartet wird, welches dann mithilfe der Bollinger Bänder bestätigt wird – oder eben nicht.

Beispiel: Der RSI befindet sich eine Zeit lang im überverkauften Bereich (unter 30) und bricht nun endlich wieder in den Normbereich durch. Bestätigt sich der kommende Aufwärtstrend durch einen Abpraller von der unteren Bollinger-Linie, ist das ein Signal für eine Kaufen-Position.

Umgekehrtes Beispiel: Der RSI befindet sich eine Zeit lang im überkauften Bereich (über 70) und bricht in den Normbereich durch – unter 70. Befindet sich der Live-Chart in der Nähe des oberen Bollinger-Bandes und prallt davon ab, ist das ein Signal für eine Verkaufen-Position.

4. Trendsignal-Strategie

Ja, es lässt sich darüber streiten, ob man das schon als “Strategie” bezeichnen kann – doch der folgende Aspekt des RSI ist zu wichtig, um ihn in diesem Beitrag nicht zu erwähnen.

Der RSI definiert nicht nur überkaufte und überverkaufte Märkte – er kann auch einen Aufschluss darüber geben, ob sich ein Trend weiterentwickeln oder abbrechen wird.

Im folgenden sehen wir einen Chart, bei dem der RSI anfangs unter 30 gelangt ist, was auf einen überverkauften Markt hindeutet. Anschließend bewegte sich der Kurs ewig zwischen 30 und 70 – ohne ein einziges Mal großartig auszubrechen. Erst als es erneut zu einem größeren Ausbruch nach oben kommt, deutet dies auf ein Verkaufssignal hin.

Würde man den Trend mit dieser Strategie verfolgen, könnte man einen großen Profit erzielen. Das zeigt uns, dass man den RSI Indikator auch als Trendanzeiger betrachten kann.

5. RSI-MACD-Strategie

MACDFür die folgende Trading Strategie wird der RSI mit dem ebenfalls sehr beliebten MACD kombiniert.

Der MACD zeigt zwei gleitende Durchschnitte mit unterschiedlichen Zeithorizonten, die sich aneinander annähern und dann wieder voneinander wegbewegen.

Je größer der Abstand zwischen den beiden MACD Linien, desto stärker der aktuelle Trend. Durchbricht die kurzfristige MACD Linie die langfristige, ist das ein Handelssignal.

Bei der Kombination von RSI und MACD wartet man darauf, bis beide Indikatoren ein Handelssignal geben.

Der RSI gibt ein Handelssignal, wenn sich die RSI Linie aus dem überkauften, bzw. überverkauften Bereich entfernt. Der MACD gibt das Handelssignal, wenn die kurzfristige MACD Linie die langfristige Signallinie schneidet.

Geschlossen wird die Position, sobald der RSI wieder in einen Extrembereich gelangt und die MACD Linien einander wieder kreuzen.


Welche RSI Indikator Strategie ist die beste?

CFD AusbildungHierbei handelt es sich um eine Frage, die nicht so einfach beantwortet werden kann.

Dies hängt von den eigenen Voraussetzungen, vom Handelsziel und von der festgelegten Grund-Strategie ab.

Allgemein lässt sich sagen, dass der RSI beim Traden zwar Handelssignale für Ein- und Ausstiege liefert – doch diese sollten mithilfe eines zweiten Indikators bestätigt werden.

Daher sind unserer Meinung nach vor allem die Strategien empfehlenswert, bei denen der RSI mit einem anderen Tool – etwa dem SMA oder dem MACD – kombiniert wird.

Weitere empfehlenswerte Taktiken für den Relative Strength Index haben die Kollegen von Tradingsim in einem längeren Ratgeber zusammengefasst.

Alternative Indikatoren

Der RSI Indikator ist zwar ziemlich bekannt – doch es gibt andere Tools, die Trader ebenfalls kennen sollten.

Ein grundlegender Indikator ist der SMA (Simple Moving Average). Im Deutschen heißt der SMA “Einfacher gleitender Durchschnitt”. Der Name ist Programm – der SMA berechnet sich aus einer bestimmten Anzahl an Schlusskursen einer vorher definierten Periode. Somit kann er Trendrichtungen anzeigen.

Etwas komplexer ist der EMA (Exponential Moving Average). Der EMA gewichtet die Schlusskurse etwas anders als der SMA. Bei der Berechnung des EMA sind die aktuellen Kurse wichtiger als weiter zurückliegende. Somit reagiert der EMA sensibler auf aktuelle Kursänderungen, was einerseits positiv ist, andererseits werden ihm dadurch aber zu häufige Fehlsignale nachgesagt.

Auch sehr wichtig: Der MACD. Er besteht aus zwei gleitenden Durchschnitten, die über verschiedene Zeiträume eingestellt sind. Eine MACD Linie ist eher kurzfristig, die andere langfristig. Verkaufssignale werden beim MACD generiert, wenn die kurzfristige Linie von oben nach unten die langfristige kreuzt. Kaufsignale gibt es, wenn die kurzfristige Linie die langfristige Linie von unten nach oben kreuzt.

Weitere wichtige Indikatoren sind etwa der Stochastik-OszillatorCommodity Channel Index oder die Bollinger Bänder. (Links führen zu externen Webseiten)


Fazit: Der RSI ist ein geeignetes Tool zur Marktanalyse

Der RSI Indikator eignet sich hervorragend zur Analyse des Marktes. Vor allem, ob sich ein Markt gerade im überkauften oder überverkauften Zustand befindet, wird mit dem RSI schnell sichtbar.

Weiters ist der RSI ein sehr simpler Indikator, welcher durch die magischen Zahlen 30 und 70 schnell auch für Neulinge verständlich ist. Für die Fortgeschritteneren eignet sich die Divergenzanalyse, bei der nach Unterschieden zwischen dem Live-Chart und dem RSI gesucht wird.

Experten empfehlen, den RSI nicht als einzigen Indikator für Ein- und Ausstiege zu nutzen. Es lohnt sich, den RSI mit weiteren Tools zu kombinieren.

Da der RSI ein sehr umfangreicher Indikator ist und vor allem die RSI Indikator Strategien Übung benötigen, empfehlen wir einen Blick in eines der Trading-Demokonten, um in einer sicheren virtuellen Umgebung das Demo-Trading zu erlernen.

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