Trading Trends erkennen: Anleitung

Eine der grundlegenden Themen für Trading-Einsteiger ist die Trenderkennung. Nur wer schnell und zuverlässig Trading Trends erkennen kann, kann auch davon profitieren und Trends in die eigene Strategie implementieren.

Dabei ist es egal, ob man Aktien, Devisen, Rohstoffe oder Kryptowährungen tradet.

Für das Erkennen von Trends gibt es verschiedenste Hilfsmittel, doch auch ohne Chartanalyse Tools ist es möglich, Trends zu erkennen.

Die Trenderkennung spielt vor allem bei der Trendfolgestrategie eine große Rolle. Anhänger dieser Taktik versuchen, so früh wie möglich auf einen etablierten Trend aufzuspringen und die “Welle zu reiten”, bis es zu einer Umkehr kommt.

Es ist nicht leicht, die zukünftige Entwicklung eines Kurses zu bestimmen – wer Trading Trends erkennen kann, hat aber schon höhere Erfolgschancen.

Das erfährst du im folgenden Beitrag:

  • Wieso ist Trenderkennung beim Traden wichtig?
  • Welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Zeiträumen?
  • Aus welchen zwei Teilen besteht ein Trend?
  • Mit welchen Tools kann ich einen Trend leichter erkennen?
  • Wieso ist die Fundamentalanalyse auch wichtig?
  • Beispiel-Trends und Muster

Wieso ist die Trenderkennung wichtig?

Trend erkennen Markttechnik

Vor allem Einsteiger suchen beim Traden anfangs nach Strategien, mit denen erste Gewinne eingefahren werden können. Dabei sind trendfolgende Strategien oft das Mittel der Wahl. The trend is your friend!

Trend erkannt!

Anfangs ist es alles andere als leicht, den Chart richtig zu interpretieren.

Im Gegensatz zu Korrekturen und komplizierten Mustern im Chart, sind Trends aber vergleichsweise leicht erkannt. Deshalb raten viele Profi-Trader dazu, anfangs “mit den Trends zu schwimmen.”

Die Theorie hinter diesem Ansatz: Wenn sich ein Trend etabliert hat, wird er nicht so schnell umkehren.

Das gilt vor allem für langfristige Trends, die schon über einen gewissen Zeitraum aktiv sind.

In Trader-Kreisen ist die Trendfolge als eine der einfachsten Strategien bekannt.

Es wird ein etablierter Trend gesucht, der dann getradet wird.

Mithilfe eines Stop Loss wird aktives Risikomanagement betrieben. Sobald der Kurs unter die Trendlinie, bzw. aus dem Trendkanal ausbricht, greift der Stop Loss ein und verhindert größere Verluste – ganz nach dem Motto: Gewinne laufen lassen, Verluste stark begrenzen.

Trailing Stop Loss Erklärung

Höhere Gewinne sind möglich, wenn der Trend besonders früh erkannt wird.

Dann ist man einer der ersten, die den Trend erkannt haben.

Das ist aber logischerweise nicht immer möglich, denn ein früher Trend ist noch nicht so etabliert. Hier ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Kurs sofort wieder umkehrt.

Trading Trends in verschiedenen Zeiträumen

Chart

Animation: Was im 1-Minuten-Chart wie ein bullischer Trend aussieht, entpuppt sich im 1-Stunden-Chart als Abwärtstrend

Wer schonmal getradet hat, der weiß, wie das Trading-Interface der meisten Broker aussieht.

Irgendwo kann man zwischen den einzelnen Zeiträumen umschalten – also etwa vom 5-Minuten in den Stunden-, Tages- oder gar Monatschart.

Die Charts können abhängig vom Zeitraum ganz unterschiedlich aussehen. In sehr kurzfristigen Zeiträumen kann man den übergeordneten Trend beispielsweise gar nicht mehr erkennen.

Vom gewählten Chart-Zeitraum hängt ab, wie aussagekräftig Trends sind.

Kurzfristige Trends

Bei kleinen Zeiträumen (etwa im 5-Minuten oder im 1-Stunden-Chart) sind zwar ebenso Trends erkennbar, diese haben jedoch eine geringe Signifikanz.

Bei einem Trend, der sich im 5-Minuten-Chart aufgebaut hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er relativ schnell wieder abebben oder umkehren wird – so jedenfalls die Theorie.

Kurzfristige Trends eignen sich deshalb nur für extrem kurzfristiges Traden, etwa fürs Scalpen.

Beim Scalpen werden Positionen innerhalb sehr kurzer Zeiträume geöffnet und wieder geschlossen. Hierbei handelt es sich um eine sehr spekulative Art des Tradens mit hohem Risiko.

Langfristige Trends

Während kurzfristige Trends also eher nicht so aussagekräftig sind, hat man bei langfristigen Trends eine deutlich höhere Signifikanz.

Das bedeutet, dass man davon ausgehen kann, dass der Trend Bestand hat und nicht sofort wieder in die andere Richtung umschlagen wird.

Von einem langfristigen Trend ist etwa dann die Rede, wenn man in einem Zeitraum über mehrere Wochen oder Monate einen Trend erkennt.

Gleichzeitig sollte man aber auch hier bedenken, dass die trendfolgende Theorie zwar für eine Fortführung des Trends spricht – es gibt jedoch keine Garantie dafür.

Steigende Trends erkennen: Higher High, Higher Low

Steigender Trend am Beispiel von Öl von November 2020 bis März 2021: Higher Highs, Higher Lows

Obwohl jeder Trend unterschiedlich ist, ähneln sich die Chartformationen im Aufbau doch sehr.

Einen bullischen Trend (steigend) erkennt man daran, dass sich die Hoch- und Tiefpunkte im Chart immer wieder übertrumpfen.

Das bedeutet, dass auf ein Hoch zwar eine Korrektur folgt – diese ist jedoch höher als die letzte Korrektur.

Und auf die Korrektur folgt dann wieder ein Hoch, welches höher als das vorherige ist.

Wenn es also Higher Highs und Higher Lows gibt, dann spricht man von einem steigenden Trend.

Fallende Trends erkennen: Lower High, Lower Low

Fallender Trend: Lower Lows, Lower Highs

Fallender Trend am Beispiel der Coinbase Aktie im April und Mai 2021: Lower Highs, Lower Lows

Das ganze geht natürlich auch in die andere Richtung: Von einem bärischen Trend ist die Rede, wenn es ständig aufeinanderfolgende tiefere Tiefs und tiefere Hochs gibt.

Der Kurs entwickelt sich also nach unten.

Bei der Erkennung von Trends kann man auch einen gleitenden Durchschnitt einsetzen. Der technische Indikator berechnet aus einem voreingestellten Zeitraum die Mittelwerte. Dadurch werden starke kurzzeitige Ausbrüche nach oben oder unten geglättet.

Ein gleitender Durchschnitt kann also genutzt werden, um einen Trend, der vielleicht mit dem bloßen Auge nicht sofort sichtbar ist, zu verdeutlichen.

Die zwei Bestandteile eines Trends

Impulse und Korrekturen im Beispiel-Chart

Animation: Impulse und Korrekturen im Beispiel-Chart

Wenn irgendwo von Trading Trends die Rede ist, dann hört man auch die Worte „Impuls“ und „Korrektur“.

Sehen wir uns an, was sich hinter den beiden Begriffen versteckt.

Impuls

Der Impuls ist bei einem Trend die Initialbewegung.

Das bedeutet, dass der Impuls den Ton angibt, bzw. die größere der beiden Bewegungen ist. Die preisliche Ausdehnung ist also größer.

Sieht man sich einen Aufwärtstrend an, dann geht der Impuls nach oben und die Korrektur nach unten.

Bei einem Abwärtstrend ist es genau umgekehrt – der Impuls geht nach unten und die Korrektur nach oben.

Eine Impulsbewegung entscheidet, in welche Richtung es im Trend geht. Impulse sind leichter zu handeln als Korrekturen, da sie sich mit dem Trend bewegen.

Korrektur

Eine Korrektur ist das Gegenstück zum Impuls.

Sie ist die kleinere der beiden Bewegungen und “korrigiert” den Impuls.

Bei einem Aufwärtstrend sind Korrekturen die kleinen Gegenbewegungen nach unten. Sie sind auch völlig normal – es gibt keinen Trend, der zwischendurch nicht auch mal etwas einbrechen würde.

Bei einem Abwärtstrend fallen Korrekturen durch kleine Rücksprünge nach oben auf.

Worauf man achten sollte

Wenn man sich eine Korrektur ansieht, kann man auch Korrekturzonen einzeichnen. Diese orientieren sich am High und Low einer Korrektur.

Bei einem Aufwärtstrend sollte der nächste Impuls dann über die Korrekturzone ausbrechen – und die nächste Korrektur darf nicht mehr den Boden der letzten Korrekturzone erreichen.

Außerdem muss man wissen, dass Impulse und Korrekturen in vergangenen Charts zwar gut erkennbar sind, im Live-Chart ist es aber nicht so leicht.

Wenn kein eindeutiger Trend vorherrscht, weiß man nämlich oft nicht genau, was jetzt der Impuls und was die Korrektur ist.

Der Einsatz von Korrekturzonen in der technischen Analyse ist ein hilfreiches Mittel. Korrekturzonen können auch bei kleineren, unscheinbareren Trends eine wichtige Information liefern: Geht’s bergab oder bergauf?

3 hilfreiche Tools: Trading Trends erkennen

1. Gleitende Durchschnitte

SMA Indikator bei eToro

eToro Screenshot: Gleitender Durchschnitt bei eToro (rote Linie)

Eines der besten Tools zur schnellen und sicheren Erkennung von Trading Trends sind Gleitende Durchschnitte – englisch “Moving Averages”.

Ein Gleitender Durchschnitt zeigt den Mittelwert eines Basiswerts über eine bestimmte, vordefinierte Periode an.

Durch die einzelne Berechnung der verschiedenen Preispunkte kann dann ein Durchschnitt der Preise über bestimmte Perioden angezeigt werden.

Der Vorteil: Durch die Mittelwert-Bestimmung werden Ausbrüche nach oben oder unten entfernt, der Kurs wird geglättet.

Es entsteht eine glatte Linie, mit der auch sofort der Trend erkannt wird: Zeigt der Moving Average nach oben, geht’s bergauf – zeigt er nach unten, geht’s bergab.

Einsteiger und fortgeschrittene Trader nutzen Gleitende Durchschnitte oft – sie gehören zur Standardausstattung vieler Broker.

Bei Gleitenden Durchschnitten unterscheidet man jedoch zwischen verschiedenen Tools. Neben dem Simple Moving Average gibt es etwa auch den Exponential Moving Average.

Dieser gewichtet die letzten Preise im Kurs höher. Dadurch passt sich der Exponential Moving Average stärker an den aktuellen Kursverlauf an und kann schneller als der trägere Simple Moving Average reagieren.

Mit Moving Averages können auch Handelssignale generiert werden. Eine beliebte Taktik: Die Crossover-Strategie. Es werden zwei SMAs kombiniert – einer in einer kürzeren und der andere auf einer längeren Zeitebene. Wenn der kurzfristige SMA den langfristigen schneidet, ist das ein Signal für den Einstieg in eine Position.

2. Trendlinien

Trendlinie nach unten

Zweifache Trendlinie: Trendkanal

Im Gegensatz zu Moving Averages sind Trendlinien ein Tool, welches vom Trader selbst in den Chart eingezeichnet wird.

Trendlinien sind gerade Linien, mit denen die Tiefs oder Hochs einer Kursbewegung verbunden werden.

Mit Trendlinien wird die Erkennung eines Trends vereinfacht.

Von Breakouts ist die Rede, wenn der Kurs über die eingezeichnete Trendlinie ausbricht.

Befinden wir uns etwa in einem Aufwärtstrend und der Kurs bricht über die eingezeichnete Hoch-Trendlinie aus, dann ist das ein bullischer Breakout. Eine Trend-Intensivierung nach oben könnte uns bevorstehen.

Für die technische Analyse eignen sich Trendlinien gut – für die Generierung von Handelssignalen sollte man jedoch mindestens einen weiteren technischen Indikator hinzuziehen.

Es empfiehlt sich daher nicht, bei der Generierung von Handelssignalen nur auf eingezeichnete Trendlinien zu schauen.

3. Trendkanäle

Eine Weiterentwicklung von Trendlinien sind Trendkanäle.

Zur Bildung eines Trendkanals werden zwei Linien eingezeichnet:

  • eine Trendlinie, die Hochs miteinander verbindet und
  • eine Trendlinie, die Tiefs miteinander verbindet.

Aus den beiden Linien entsteht dann der Kanal, in dem sich die Trading-Aktivitäten abspielen.

Trendkanäle werden vor allem zur Prognose des weiteren Verlaufs eines Trends verwendet.

Wenn sich einmal ein langfristiger Trend gebildet hat, dann pendelt der Kurs meist lange Zeit zwischen der Hoch- und Tieflinie des Trendkanals.

Ein Trendkanal kann auf zwei verschiedene Arten ein Handelssignal generieren: Einerseits steigen Trend-Trader bei einem Aufwärtstrend dann ein, wenn der Kurs wieder von der unteren Kanal-Linie abprallt. Andererseits steigen Trader ein, wenn der Kurs über die obere Linie ausbricht. Das ist dann nämlich ein bullischer Breakout, der auf eine Verstärkung des Trends hindeuten kann.

Die Handelssignale gelten natürlich auch in die umgekehrte Richtung: Bei einem Abwärtstrend steigen Trend-Trader dann ein, wenn der Kurs von der oberen Kanal-Linie abprallt. Von einem bärischen Breakout in einem Abwärtstrend ist die Rede, wenn der Kurs die untere Linie durchbricht.

Zusammengefasst sind Trendkanäle also einfach eine Weiterentwicklung der einfachen Trendlinie. Durch ihre Einfachheit sind Kanäle vor allem bei Einsteigern beliebt – doch auch Fortgeschrittene nutzen dieses Tool, um den weiteren Kursverlauf in etwa zu prognostizieren.

Auch die Fundamentalanalyse muss beachtet werden

Chartanalyse vs Fundamentalanalyse

In den oberen Absätzen war nun hauptsächlich von technischen Analysetools die Rede.

Doch für das Bestimmen eines langfristigen Trends ist auch die Fundamentalanalyse sehr wichtig.

FundamentalanalyseDie Fundamentalanalyse besteht aus der Bewertung aktueller Ereignisse, Börsennachrichten, Politikgeschehnisse und so weiter.

Hier wird also nicht der Chart an sich, sondern die Fundamentaldaten eines Unternehmens analysiert.

Dies gilt vor allem, wenn man langfristig handeln möchte.

In die Fundamentalanalyse fließen beispielsweise folgende Fragen mit ein:

  • Welche Chancen hat das Unternehmen in der Zukunft?
  • Welche Herausforderungen hat das Unternehmen in der Zukunft?
  • Wie ist die aktuelle Wirtschaftslage?
  • Konjunkturprognosen? Politische Lage in den Ländern, in denen das Unternehmen tätig ist?

Das waren natürlich nur ein paar Beispielfragen.

Sie sollen jedoch verdeutlichen, dass bei der Analyse längerfristiger Trends auch die reale Welt mit einbezogen werden muss – und nicht nur technische Indikatoren.

Vor der Coronakrise wäre beispielsweise kein einziger Analyst daraufgekommen, dass es 2020 so plötzlich zu stark fallenden Märkten kommen würde.

Erfahrene Profis nutzen also beide Informationsquellen für ihre Entscheidung: Technische Analysefaktoren und Infos aus der realen Welt, die sich auf den Kurs auswirken könnten.

Trends handeln: So wird’s gemacht

Strategie

Für erfolgreiches Trading gibt es verschiedene Tipps und vermeintliche Erfolgsstrategien. Eine davon: Trends handeln!

Zuerst muss ein Trend erkannt werden.

Bei einem Trend handelt es sich um eine eindeutige Bewegung nach oben oder nach unten. Das Gegenstück zum Trend ist der sogenannte “Seitwärtsmarkt”, bei dem es weder bergauf noch bergab geht. Seitwärtsmärkte können mit trendfolgenden Strategien nicht getradet werden.

Zur Trenderkennung kann man die oben genannten Tools einsetzen.

Ist nun ein eindeutiger Trend identifiziert, muss der Einstiegszeitpunkt gefunden werden.

Den “perfekten” Einstiegszeitpunkt gibt es aber nicht. Eine Möglichkeit ist, einen Trendkanal einzuzeichnen. Geöffnet wird die Position, wenn der Kurs bei einem Aufwärtstrend von der unteren Linie abbricht (oder bei einem Abwärtstrend von der oberen Linie).

In diesem Fall wird dann die Position geöffnet und der Trade beginnt.

Bei der Trendfolge ist die Nutzung eines Stop Loss Tools empfehlenswert. Der Trailing Stop Loss wird automatisch nachgezogen. Sobald sich der Kurs ändert und etwa in die umgekehrte Richtung geht, schließt der Stop Loss die Position automatisch.


Fazit: Trading Trends erkennen

TradingBei der Erkennung von Trading Trends spielen diverse Faktoren eine Rolle.

Ein wichtiger Punkt ist, dass man bei der Analyse verschiedene Zeiträume miteinander vergleicht. Es ist beispielsweise möglich, dass zwar der 1-Stunden-Chart einen Abwärtstrend zeigt – im 1-Tages-Chart sieht man dann aber, dass dies nur eine kurzzeitige Korrektur ist.

Man muss sich beim Erkennen von Trading Trends also ein umfassendes Bild von der Marktlage machen.

Dazu zählt neben der Interpretation verschiedener Zeiträume auch die Analyse von Fundamentaldaten. Der Chart kann noch so laut “Es geht aufwärts!” schreien: Wenn die Umstände in der realen Welt nicht passen, wird der Aufwärtstrend ganz schnell umkehren.

Vor allem Trading-Einsteiger können mit Trendfolgestrategien aber nachweislich die größten Erfolge feiern, da bei etablierten Trends die Fortsetzung der Richtung wahrscheinlich ist.

Wir empfehlen hierzu unseren Beitrag zur Trendfolgestrategie.

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